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Thema der Woche

Bei Wetterfühligkeit viel nach draußen gehen

Der Juli macht, was er will. Wie im April schwankt das Wetter ziemlich - von der Hitzephase zu Regen und Gewitter bei niedrigen Temperaturen. Menschen mit der sogenannten Wetterfühligkeit machen diese Umschwünge gesundheitlich sehr zu schaffen.

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Vor allem chronisch Kranke spüren dann ihre Symptome stärker und bekommen Kopf-, Gelenk- und Narbenschmerzen sowie Kreislaufstörungen oder Depressionen. Menschen mit zu niedrigem oder zu hohem Blutdruck, Herzinfarkt- und Schlaganfallpatienten leiden bei Sturmtiefs, während Menschen mit Schlaf- und Konzentrationsproblemen Wärmefronten nicht so gut bekommen. Bereits verheilte Verletzungen können bei herannahenden Tiefdruckfronten wieder anfangen zu schmerzen.

Aber auch Gesunde klagen bei solchen Wetterkapriolen. Der Grund für die Beschwerden lässt sich damit erklären, dass die Körpertemperatur ständig auf 37 Grad Celsius gehalten werden muss. Bei Hitze dehnen sich die Blutgefäße aus, man schwitzt und der Schweiß kühlt den Körper. Bei Kälte ziehen sich die Gefäße zusammen, damit möglichst wenig Wärme verloren geht. Beide Mechanismen stellen für den Körper eine Belastung dar, sodass es zu Problemen kommen kann.

Unser Tipp heute: Versuchen Sie nicht, die Wetterumschwünge zu meiden, indem Sie in klimatisierten Räumen bleiben. Gehen Sie stattdessen möglicht oft an die frische Luft, denn so lernt Ihr Körper, schnell zu reagieren und sich an unterschiedliches Wetter anzupassen. Zusätzlich können Sie Ihre Blutgefäße auch mit Kneippschem Wassertreten trainieren.

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

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