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Der Pfifferling – gesund, aber schwer verdaulich

Viele Menschen, die abnehmen möchten, schätzen den Pfifferling. Denn entgegen dem Sprichwort, ist er ihnen schon etwas wert. Er besteht zu 80 Prozent aus Wasser, enthält fast gar kein Fett, dafür aber Vitamin D, Mineralstoffe, Eiweiß und Eisen - also viele Nährstoffe, die der Körper braucht.

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Jedoch enthalten Pfifferlinge auch Chitin. Diese Substanz, die mit der Zellulose verwandt ist, kann vom Darm nicht verwertet werden und ist deshalb schwer verdaulich. Auch Purin ist in hoher Konzentration enthalten, sodass Patienten, die an Gicht leiden, auf Pfifferlinge verzichten sollten. Aus diesen Gründen sind die Pilze auch nicht für kleine Kinder geeignet.

Hinzu kommt, dass Pfifferlinge giftige Schwermetalle aus dem Boden aufnehmen und speichern, beispielsweise in der Nähe von stark befahrenen Straßen oder Industriegebieten. In einem Kilogramm Pilze können unter Umständen bis zu 15 Milligramm Kadmium und neun Milligramm Quecksilber enthalten sein.

Deshalb unser Tipp: Wenn Sie Pfifferlinge als gesundes Nahrungsmittel in Ihren Speiseplan integrieren wollen, verzehren Sie nicht mehr als die von Experten empfohlenen 250 Gramm pro Woche. 

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

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