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Thema der Woche

Kontakt mit einer Feuerqualle

Beliebte Urlaubsziele sind die Ost- und Nordsee. Damit dort die Badefreuden nicht getrübt werden, sollten Sie sich auch mit dem Thema Quallen beschäftigen. Denn Quallen gibt es jede Menge in den norddeutschen Meeren.

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Zuerst ist es wichtig, die Quallen richtig einzuordnen. Feuerquallen sind orange gefärbt und haben lange, dünne Tentakeln, mit denen sie ihre Beute betäubt. Beim Menschen löst der Kontakt mit diesen Nesselfäden Hautrötungen und schmerzhaftes Brennen aus. Vor diesen Exemplaren sollten Sie Reißaus nehmen.

Viel häufiger sind jedoch die Ohrenquallen. Sie sind durchsichtig und haben in der Mitte vier ringförmige Geschlechtsorgane. Und das Wichtigste: Sie brennen nicht beim Hautkontakt.

Unser Tipp heute: Sollten Sie doch einmal beim Schwimmen in Kontakt mit einer Feuerqualle kommen, behandeln Sie den betroffenen Bereich am besten mit einer Brandsalbe oder antiallergischen Salbe gegen Mückenstiche. Speiseessig oder Rasierschaum sollen auch gut helfen. Wenn nichts dergleichen zur Hand ist, sollten Sie zumindest die Nesselfäden mit Sand oder Salzwasser abwischen. Benutzen Sie aber auf keinen Fall Süßwasser oder Alkohol, da sonst weitere Nesselkapseln platzen und ihr Gift freisetzen.

Einen Arzt sollten Sie aufsuchen, wenn Unwohlsein oder allergische Reaktionen auftreten.

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

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