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Thema der Woche

Die Rose als Heilmittel

Ob in rot, gelb oder weiß, ob als Blumenstrauß oder im Garten - die Rose erfreut uns stets mit ihrem Anblick. Doch wovon viele nichts wissen, ist die Heilkraft der Rose. Seit über 2000 Jahren gilt sie auch als Arzneipflanze.

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So wurden beispielsweise die Blüten der Essigrose zur Heilung im Mund- und Rachenbereich, zum Gurgeln, sowie zur Behandlung schlecht heilender Wunden verwendet. Auch die hundertblättrige Rose wurde medizinisch genutzt. Sehr wertvoll ist auch die Hundsrose, bei uns als Hagebutte bekannt. Sie half gegen Durchfall, bei Brandwunden, eiternden Wunden, Augenentzündungen, Kopfschmerzen und sogar gegen Depressionen. Heute benutzt man ihre Blütenblätter bei Entzündungen der Schleimhäute in Mund und Rachen. Wenn der Patient mit dem Rosenblütentee gurgelt, wirken die darin enthaltenen ätherischen Öle entzündungshemmend.

Unser Tipp: Um Ihre Abwehrkräfte zu stärken und Erkältung, Grippe und Fieber vorzubeugen, trinken Sie Tee aus einer Teemischung mit Hagebuttenschalen. Diese enthalten Vitamin C, Pektine, Zucker, Fruchtsäuren und Gerbstoffe. Auch bei Durchfall können Hagebutten helfen. 

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

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