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Thema der Woche

Wenn Kindern im Auto übel wird

Wer mit Kindern längere Strecken Auto fährt, könnte mit dem Problem der Reiseübelkeit konfrontiert werden. Nach einer Weile wird den Kleinen schlecht und sie müssen sich übergeben. Dieses Phänomen ist weit verbreitet - viele Eltern kennen und fürchten es.

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Erklären lässt sich die Übelkeit dadurch, dass das noch unerfahrene Gehirn des Kindes mit widersprüchlichen Eindrücken zu kämpfen hat. Einerseits wird der Innenraum mit den still sitzenden Passagieren wahrgenommen, andererseits registriert das Gleichgewichtsorgan aber starke Lageveränderungen. Diese beiden Informationen lassen sich nicht vereinbaren und führen zum Übelkeitsreflex. Wenn das Gehirn fertig entwickelt ist, gibt sich das Problem von selbst.

Unsere Tipps für längere Fahrten: Die Kinder sollten sich nicht am Inneren des Autos orientieren, sondern an der äußeren Umgebung. Lassen Sie Ihre Kinder deshalb im Auto nicht lesen, DVDs schauen oder sich mit Computern beschäftigen, sondern animieren Sie sie zu Spielen, bei denen man aus dem Fenster schaut. Außerdem sollten Sie regelmäßige Pausen einlegen und häufig lüften. Zusätzlich können Sie es einmal mit Ingwer-Tabletten versuchen. Dieses pflanzliche Mittel aus der Drogerie oder Apotheke hilft im Allgemeinen recht gut. 

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

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