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Thema der Woche

Maßnahmen bei Wespenstichallergie

Der August ist der Monat der Wespen. Kaum hat man im Garten oder auf dem Balkon den Tisch gedeckt, schon sind sie da und wollen an dem Mahl teilhaben. Was für viele Menschen einfach nur lästig ist, kann für Allergiker mitunter lebensgefährlich werden.

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Wenn es zu einem Wespenstich kommt, führt dieser normalerweise zu Juckreiz und Schwellungen, bei einem Allergiker jedoch zu Atemnot, Kreislaufproblemen oder sogar Herzstillstand. Die Symptome treten innerhalb einer halben Stunde auf. Betroffene sollten deshalb immer ein Notfallset mit Cortison, Adrenalin und einem Antihistaminikum bei sich haben.

Unser Tipp: Viele Bienen- oder Wespenstichallergiker wissen gar nicht, dass es die sogenannte Hyposensibilisierung gibt. Dabei wird die Sensibilisierung des Immunsystems für das Insektengift wieder „rückgängig" gemacht, indem über drei bis fünf Jahre lang das entsprechende Gift in steigenden Dosen gespritzt wird. Diese Methode ist sehr erfolgverspechend. Lassen Sie sich hierzu von Ihrem Arzt beraten.

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

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