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Thema der Woche

Richtig verhalten im Wespen-Sommer

Kaum hat man es sich zum Essen auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten bequem gemacht, tummeln sich gleich auch schon ungebetene Gäste. Pelzig gelb-schwarze, fliegende Insekten machen sich über den Pflaumenkuchen oder den Wurstsalat her. Wespen sind in diesem Spätsommer besonders zahlreich unterwegs. Allerdings ist die große Angst vor Wespen unbegründet. Es ist kein böswilliges Insekt, das seinen Lebenssinn darin sieht, Menschen zu stechen. Denn Wespen sind nützliche Insektenfresser und nicht etwa bösartige „Vampire", denn sie ernähren sich nicht vom Blut des Menschen. Deswegen stechen Wespen auch nicht einfach so zu, sondern nur dann, wenn sie sich bedroht fühlen. Reagieren Sie deswegen nicht hektisch, wenn Wespen Sie umschwirren, denn Angstschweiß könnte tatsächlich - ähnlich wie bei Hunden - einen Angriff auslösen.

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Unsere Tipps: Laufen Sie jetzt, im Spätsommer und im Herbst, nicht barfuß im Gras, denn in dieser Zeit sind Wespen müder und ruhen sich gerne auf dem Boden aus. Wenn Sie nämlich auf eine Wespe treten, verspürt sie Todesangst - und sticht. Trinken Sie Getränke besser mit Strohhalm und decken Sie den Obstkuchen ab, dann gelangen Wespen nicht unversehens in Ihren Rachen. So können Insekten und Menschen einen entspannten Sommertag genießen. Und wenn Sie allergisch auf Wespenstiche reagieren, dann hilft hier eine sehr wirksame Prophylaxe: die spezifische Immuntherapie (SIT) mit Insektengift. Fragen Sie Ihren Arzt.

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

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