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Diabetes: mediterran besser als fettarm

Wer die Diagnose Diabetes mellitus - die Zuckerkrankheit - erhält, bekommt von seinem Arzt jede Menge hilfreicher Empfehlungen mit auf den Weg. Viel Bewegung ist jetzt wichtig, das Rauchen sollte eingestellt werden und das Essen fettarm und gemüsereich sein. Stimmt alles - fast. Denn fettarme Lightprodukte bringen eher weniger Erfolg. Die fettreichere mediterrane Küche mit viel Gemüse und Olivenöl bringt hingegen eindeutig mehr. Dies hat eine italienische Studie der Zweiten Universität Neapel ergeben. Dort hatten Dr. Dario Giugliano und seine Kollegen 215 übergewichtige Diabetiker vier Jahre lang begleitet.

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Eine Gruppe von Diabetikern erhielt eine fettarme Diät. Die andere gleichgroße Gruppe erhielt eine mediterrane nicht-fettreduzierte Kost. Das Fett bestand allerdings hauptsächlich aus Olivenöl, und nicht aus Butter, Sahne oder Schmalz.

Nach vier Jahren wurde Bilanz gezogen: Die „mediterranen" Patienten hatten im Vergleich zu den „fettarmen" mehr an Gewicht verloren, sie mussten seltener mit Medikamenten behandelt werden, um den Blutzucker zu regulieren. Außerdem waren Blutdruck und Gefäße in einem besseren Zustand.

Unser Tipp: Kaufen Sie sich ein Kochbuch „die gesunde mediterrane Küche" oder so ähnlich, und kochen Sie die Rezepte nach. Die Gesundheit scheint hier dem Genuss zu folgen.

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

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