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Thema der Woche

Schimmelpilze lösen Allergien aus

An kalten feuchten Wänden von Räumen, die selten gelüftet werden, fühlen sie sich wohl: die Schimmelpilze. Sie sind allgegenwärtig. Doch meist sieht man sie nicht auf den ersten Blick, denn sie können sich hinter nie verrückten Schlafzimmerschrankwänden oder unter alten Tapeten ausbreiten. Oft weist erst ein modriger Geruch oder eine kleine dunkle Stelle auf einen größeren Befall hin. Und dies ist nicht gesund, warnt die Ärzte Zeitung.

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1. Einige Schimmelpilzarten können Infektionen auslösen. Die Infektionen können im Haut- und Unterhautgewebe auftreten, ebenso wie in den Nasennebenhöhlen. Hier entzünden sich die Hautbereiche und können sogar absterben. Immungeschwächte Personen infizieren sich besonders leicht.
2. Bestimmte Schimmelpilze bilden Mykotoxine, die innere Organe schädigen können.
3. Die Sporen der Pilze können zudem Haut- und Schleimhautreaktionen auslösen und Allergien hervorrufen.

Unser Tipp: Wenn Sie befürchten, dass in Ihrer Wohnung eine Schimmelpilzquelle vorhanden ist, dann lassen Sie sich vom Gesundheitsamt oder der Verbraucherschutzzentrale beraten. Wenn Sie bereits unter gesundheitlichen Beschwerden leiden, dann wenden Sie sich an Ihren Hausarzt und / oder an ein umweltmedizinisches Zentrum. Unter www.umweltbundesamt.de gibt es weitere Informationen. (Das Wort Schimmel in die Suchmaske eingeben.)

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

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