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Thema der Woche

Kiwiallergie meistens nicht eindeutig

Haselnüsse, Äpfel, Erdnüsse und Walnüsse sind nicht nur Früchte des Herbstes, sie sind auch - in dieser Reihenfolge - die häufigsten Nahrungsmittelallergene bei Erwachsenen. Platz fünf belegt die Kiwi.
Das Problem bei dieser Allergie ist allerdings, dass die Diagnose oft sehr schwierig ist. So kommt es vor, dass Menschen plötzlich nach dem Verzehr einer Kiwi mit Symptomen reagieren wie Bauchkrämpfe, Hautrötungen oder -schwellungen, Juckreiz in der Mundregion, Erbrechen oder Schwindel. Sogar Bewusstlosigkeit tritt unter Umständen auf. Bei einem Hauttest reagieren sie dann aber nicht auf Kiwi, höchstens auf ein Kreuzallergen (also ein „verwandtes" Allergen"), wie z.B. Birkenpollen oder Latex. Auch lassen sich oft keine spezifischen Antikörper nachweisen.

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Unser Tipp, wenn Sie den Verdacht haben, allergisch gegen Kiwi zu sein: Die sogenannte molekulare Einzelallergen-Diagnostik erhöht die Sensitivität der Untersuchung und bietet somit ein eindeutigeres Ergebnis. Sprechen Sie darüber mit Ihrem Hautarzt. 

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

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