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Thema der Woche

Tipps für innere Wärme

Mit den Weihnachtsmärkten haben auch die Glühweinstände eröffnet und so langsam sorgen die fallenden Außentemperaturen dafür, dass der Glühwein auch schmeckt. Und ist es nicht schön, die klammen Finger am Glühweinbecher zu wärmen und langsam das heiße Getränk ins Körperinnere zu bringen, wo die Wärme auch dringend gebraucht wird? Insofern ist ein Glühwein gar nicht so schlecht, wenn man friert. Generell sind heiße Speisen und Getränke wie ein Heizkissen von innen. Außerdem kann der Körper, wenn er friert, die Nährstoffe gut gebrauchen, um den Stoffwechsel anzukurbeln und die Wärmeproduktion in den Körperzellen zu steigern.

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Allerdings ist Alkohol in größeren Mengen nicht dazu geeignet, Sie vor Kälte zu schützen. Er erweitert die Blutgefäße kurzfristig. Dadurch gelangt ein Wärmeschub in die äußeren Körperbereiche und Ihnen wird kurzfristig richtig warm. Wenn aber die körpereigenen Mechanismen zur Wärmeproduktion schon an der Belastungsgrenze angelangt sind – und das sind sie, wenn Sie frieren – , wird diese Wärme von der Kerntemperatur abgezogen. Die inneren Organe sind nicht mehr ausreichend versorgt, der Stoffwechsel im Körperinnern verlangsamt sich. So können Sie im Extremfall erfrieren, ohne es zu spüren.

Unser Tipp: Niemand wird Ihnen den Glühwein ausreden wollen, er gehört zu der Jahreszeit einfach dazu. Gut aber ist es, wenn Sie sich zusätzlich abhärten. Dies ist möglich, Menschen in nördlichen Ländern ist es gelungen. Das bedeutet in erster Linie: Täglich an die frische Luft gehen – und zwar bei jedem Wetter. Dann: Nicht zu dick einpacken, sondern nur so, dass Sie nicht frieren. Und schließlich: Betreiben Sie Gefäßtraining wie Sauna, Wechselduschen und Trockenbürsten-Massagen.

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

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