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Babys richtig eincremen

pixelio.de (melti / Alexandra H.) © pixelio.de (melti / Alexandra H.)

Die Regale mit den Pflegemitteln für unsere Kleinsten sind in den Drogerien längst unüberschaubar. Was davon ist wichtig, was überflüssig - und was richtig schlecht fürs Baby? Braucht Babyhaut überhaupt Creme?
Meistens ja, vor allem im ersten Lebensjahr. Denn zwei Drittel aller Babys haben trockene Haut (Xerose). "Welche Pflege und wie viel, hängt aber ganz vom Baby ab", erklärt Dr. Juliane Habig, Dermatologin mit dem Fachgebiet Kinderdermatologie. "Was für das eigene Baby passt, bekommt man mit der Zeit heraus."

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Welche Inhaltsstoffe dürfen in Cremes sein? Die Faustregel lautet, je mehr Inhaltsstoffe, desto mehr Skepsis ist angebracht. Denn dann muss die Babyhaut mit jedem einzelnen klarkommen, ohne dagegen Allergien zu entwickeln. Zudem gilt die Fünf-ohne-Regel. Gute Babypflege kommt ohne Konservierungsstoffe, ohne Mineralöl (Paraffin), ohne Duftstoffe, ohne Farbstoffe und ohne PEG-Emulgatoren aus.

Unser Tipp: Cremen Sie erst, wenn die Haut trocken ist. Solange sie sich von allein regeneriert, besser nicht eingreifen. Mit zwei Ausnahmen: Viele Dermatologen raten, Babys immer nach dem Baden einzucremen, denn das Wasser greift die Schutzbarriere der Haut an. Und: Der Windelbereich darf prophylaktisch eingecremt werden, damit Ausscheidungen die Haut nicht angreifen.

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

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