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Thema der Woche

Bewusst brutzeln

pixelio.de (bluefeeling) © pixelio.de (bluefeeling)

Die Grillsaison hat begonnen und allerorten wird Kohle geschichtet, Glut beobachtet und Fleisch mariniert. Doch dieses Draußen-Essen, kann auch gesundheitsgefährdend sein.
Fleisch und Wurst mit Pökelsalz gehören keinesfalls auf den Grill. Aus Kalium- und Natriumnitrit entstehen durch die Hitze krebserregende Nitrosamine. Dieses Risiko zu vermeiden, ist leicht. „Bei abgepackter Ware sind die Pökelsalze gekennzeichnet. Wo nicht der Name steht, da finden Sie die E-Nummern E 249 oder E 250. An der Fleischtheke können Sie nachfragen“, erläutert Laura Gross, Ernährungsreferentin der Verbraucher Initiative e.V..
Ein anderes Problem entsteht, wenn Fett oder Fleischsaft in die Glut von Holzkohlegrills tropfen. „Dabei werden polyzyklische (ringförmige) aromatische Kohlenwasserstoffe frei. Diese sogenannten PAK sind stark krebserregend", so die Diplom-Oecotrophologin. Mit dem Rauch werden die giftigen Stoffe von den Umstehenden eingeatmet und schlagen sich auf dem Gegrillten nieder.

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Unsere Tipps:

  • Wählen Sie leicht durchwachsene Fleischstücke zum Grillen, damit nicht zu viel Fett verbrennt.
  • Wenden Sie das Fleisch mit einer Grillzange. Gabeln stechen das Fleisch an und lassen so Fleischsaft in die Glut tropfen.
  • Verwenden Sie auf Holzkohlegrills wiederverwendbare Aluminiumschalen, damit kein Fleischsaft in die Glut tropft.
  • Bestreichen Sie das Fleisch während des Grillens nicht mit Bier oder Öl.
  • Schneiden Sie angebrannte Fleischränder ab.
Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion

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