Anzeige:
Anzeige:

Thema der Woche

Kinder und Haustiere

pixelio.de (steveprinz) © pixelio.de (steveprinz)

Ob Hund oder Katze, irgendwann wünscht sich fast jedes Kind ein Haustier mit dem es spielen, schmusen und ihm auch alles erzählen kann. Und da die Kleinen eine enge Beziehung zum vierbeinigen Familienmitglied aufbauen und auch lernen, Verantwortung zu übernehmen, schaffen viele Eltern ein Haustier an. Da Kinder aber in der Regel intensiven Kontakt mit den vierbeinigen Begleitern haben, kann es für den Nachwuchs gesundheitlich gefährlich werden.
Viele Haustiere tragen im Fell, im Maul und im Darm Krankheitserreger mit sich, an denen sie selber oft nicht erkranken, aber die sie auf Menschen übertragen können. Kinder sind hier besonders gefährdet, da ihr Immunsystem noch nicht so gut ausgebildet ist und sie die Tiere mit sich herumtragen, mit ihnen kuscheln oder sie sogar mit ins Bett nehmen.

Anzeige:

Unsere Tipps: Verbieten Sie Ihren Kindern nicht den Kontakt mit dem Haustier, aber bringen Sie ihm einige Regeln bei: Hände waschen ist die Zauberformel und das mehrmals am Tag, vor allem nach dem Schmusen oder Kraulen. Und leckt der Hund oder die Katze im Gesicht des Kindes, sollte man auch das Gesicht hinterher mit Wasser und Seife waschen. das Bett sollte tabu sein, da die Tiere nicht nur Haare verlieren, sondern auch den Dreck von draußen mit ins Bett schleppen. Und damit alle gesund und munter bleiben, sollte jedes Haustier regelmäßig vom Tierarzt auf Parasiten hin untersucht und geimpft werden.

Autor: Wissen Gesundheit-Redaktion; Quelle Wort und Bild Verlag

Newsletter Abbonieren



D-Run

D-RUN

D-RUN

D-RUN ist eine Doku-Soap, in der Menschen mit Diabets ihr Leben verändern und mit Hilfe eines Expertenteams sportlich aktiv werden. Erfahren Sie mehr!



Aktuelles Wetter



Wissen-Gesundheit im Netz

socials




loader