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Allergien

Stillen und Allergie

Meine Tochter, die demnächst ein Kind erwartet, erzählte mir kürzlich, dass sie den Nachwuchs nicht stillen möchte. Ich hörte aber, dies sei viel gesünder als die Babynahrung. Stimmt das?

Tatsächlich erfreuen sich Kinder, die von ihren Müttern gestillt wurden, einer robusteren Gesundheit.

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt daher, dass Säuglinge bis zu ihrem sechsten Lebensmonat ausschließlich gestillt werden sollen. Grund dieser Empfehlung sind eindeutige Studienergebnisse, die belegen, dass Kinder, die zwischen vier und sechs Monate gestillt wurden, nicht nur in den ersten Lebensjahren weniger an Allergien erkranken, sondern auch später seltener an Heuschnupfen und Asthma leiden.

Es kann zwar auch passieren, dass Säuglinge durch vorhandene Allergene in der Muttermilch selbst Allergien entwickeln, aber das ist eher der Ausnahmefall. Normalerweise erfolgt durch das Stillen ein „Gewöhnungseffekt“, da das Immunsystem des Sprösslings durch die Muttermilch an die eventuellen Allergene (meist fremde Eiweißstoffe aus Eier, Milch und Weizen) gewöhnt wird und sich daher gerade deswegen keine Allergie entwickelt.

Erzählen Sie Ihrer Tochter doch von den Vorzügen des Stillens. Entscheidet sie sich allerdings trotzdem dagegen, sollten Sie dies auch akzeptieren.


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