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Depressionen

Angstzustände

Ich habe zwei Töchter, die, als sie flügge wurden, öfters mal spät in der Nacht nach Hause kamen. Ich lag dann wach im Bett und musste mir immer vorstellen, was alles passieren könnte. Dabei verspürte ich auch Angst. Heute kommt ein viel stärkeres Angstgefühl plötzlich aus heiterem Himmel über mich, obwohl meine Töchter längst aus dem Haus sind und es auch sonst kein Grund zur Sorge gibt. Was raten Sie mir?

Dass man Angst um seine Kinder hat ist völlig normal, das heißt, es gibt eine normale, nachvollziehbare Angst, die auch notwendig sein kann, denken Sie nur an die Angst beim Überqueren einer verkehrsreichen Straße oder die Angst vor einem bissigen Hund.

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Jetzt scheint es sich bei Ihnen aber um eine so genannte generalisierte Angst zu handeln, die entweder immer da ist oder in Anfällen, sprich als Panikattacken auftreten kann. Die Betroffenen empfinden dabei ständig oder anfallsartig Ängste ohne äußeren Anlass. Solche Ängste können und müssen behandelt werden, zum Beispiel durch einen ärztlichen oder psychologischen Psychotherapeuten.

Die Verhaltenstherapie ist bei Angst besonders geeignet, hier wird der betroffene Patient absichtlich Situationen ausgesetzt, die bei ihm angstbesetzt sind und er erlernt dann, mit diesen Ängsten umzugehen. Auch Medikamente sind oft erforderlich, einmal aus dem Bereich pflanzliche Präparate, wie zum Beispiel Kava-Kava oder aber es werden Antidepressiva eingesetzt, heute meistens so genannte Serotoninwiederaufnahmehemmer. Diese Antidepressiva machen nicht süchtig und haben kaum Nebenwirkungen (darüber müssen Sie aber auch sprechen, weil ja das Thema Nebenwirkungen auch wieder angstbesetzt ist).


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