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Krebs

Chemotherapie - längerfristige Schäden

Kann es durch eine Chemotherapie zu längerfristigen Schäden kommen?

Bei dieser Frage ist es schwer eine genaue Aussage zu treffen.
Die Medikamente (Zytostatika), die während einer Chemotherapie verabreicht werden, haben selbst Eigenschaften, welche die Entstehung von Krebs fördern können. Das hängt hauptsächlich damit zusammen, dass Zytostatika – wenn sie wirken- auch das Erbgut gesunder Zellen schädigen können. Diese Schäden können Jahre später der Grund für eine weitere Krebserkrankung sein. Darüber hinaus kommt es manchmal zu Schädigungen des Herzmuskels, der Lunge und des Nervensystems. Trotzdem gilt, dass die Chemotherapie die Lebenserwartung von Krebspatienten meistens beträchtlich erhöht und somit immer noch zu den wirksamsten Behandlungsansätzen bei Krebs zählt.

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