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Nierensteine

Nierensteinbildung und -behandlung

Wie kommt es zur Bildung von Nierensteinen und wie kann man sie behandeln?


Nierensteine bestehen aus Substanzen, die normalerweise in gelöster Form im Urin vorkommen und schließlich über die Harnwege ausgeschieden werden. Wenn diese Stoffe jedoch in so hoher Konzentration vorliegen, dass ihre Löslichkeit nicht mehr erreicht werden kann, kommt es zur Ausbildung von Steinen.

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Meistens bestehen diese Steine aus Kalksalzen, aber auch aus Magnesiumphosphat, Zystin, Harnsäure, Xantin oder aus anderen Substanzen. Sie können dabei von völlig unterschiedlicher Größe sein: Manchmal sind sie nur wenige Millimeter groß, während sie in anderen Fällen mehrere Zentimeter umfassen.

Nierensteine müssen nicht immer Beschwerden machen, das hängt von ihrer Größe und Lage ab. Wenn Steine beispielsweise in den Harnleiter gelangen, handelt es sich gewöhnlich um eine sehr schmerzhafte Angelegenheit. Dann verursachen sie nämlich Nierenkoliken, welche sich durch stechende Schmerzen im Rücken-, Flanken-, und Unterbauchbereich äußern.

Die Entstehung von Nierensteinen wird meist durch eine Art chronisches Fehlverhalten gefördert. So begünstigt eine permanente unzureichende Flüssigkeitszufuhr ihre Entstehung. Auch eine einseitige Ernährung, die beispielsweise durch einen zu hohen Anteil an Wurst-, Fleisch- oder Milchprodukten gekennzeichnet ist, fördert ihre Bildung.

Man sollte also bei der täglichen Ernährung daran denken, dass man das Seinige tun kann, um die Auskristallisation von Nierensteinen zu verhindern.

Kommen die guten Ratschläge allerdings zu spät und es sind bereits welche vorhanden, bieten sich eine Reihe effektiver Therapieansätze zu deren Behandlung. Geht der Stein nicht ohnehin von alleine ab, gibt es noch die Möglichkeit der Zertrümmerung mittels der Stoßwellentherapie.

Nierensteine lassen sich auch durch eine Blasenspiegelung mit Hilfe einer Schlinge entfernen. Nur in seltenen Fällen ist tatsächlich eine Operation notwendig.

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