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Reizmagen

Magenschleimhautentzündung

Was versteht man unter einer Magenschleimhautentzündung?

Unser Magen ist durch eine gut durchblutete Schleimhaut ausgekleidet, damit er nicht von aggressiven Stoffen, wie etwa von der Magensäure angegriffen werden kann.

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Wird diese schützende Magenschleimhaut jedoch geschädigt, kann es zu einer Entzündung kommen, die in Fachkreisen auch Gastritis genannt wird. Dabei unterscheidet man bei der Magenschleimhautentzündung zwischen zwei verschiedenen Verlaufsformen, nämlich zwischen der akuten und der chronischen Form.

Die chronische Gastritis wird wiederum, abhängig von ihrer Ursache, in drei Typen unterteilt: Von einer Typ A Gastritis spricht man dann, wenn sich Zellen im Körper gegen den eigenen Organismus richten (eine so genannte autoimmune Erkrankung). Ist die Gastritis Folge einer Infektion mit dem Bakterium namens Helicobacter pylori, handelt es sich um Typ B. Als zu Typ C gehörig wird die Gastritis schließlich klassifiziert, wenn giftige Substanzen für die Magenschleimhautentzündung verantwortlich sind. Hierfür kommt nicht nur Gallensaft, sondern auch chronischer Alkoholkonsum oder die Einnahme bestimmter Medikamente (z. B. Aspirin) als Auslöser in Frage.


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