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Reizmagen

Behandlung einer Magenschleimhautentzündung

Wie wird eine Magenschleimhautentzündung behandelt?

Wenn es sich um eine leichte Gastritis handelt, genügt es oft schon, auf Genussgifte wie etwa Alkohol, Nikotin und Koffein zu verzichten.

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Eine Schonkost, die in mehrere kleine Mahlzeiten unterteilt wird, beruhigt die Magenschmerzen. Tees und Tropfen aus Kamille, Süßholzwurzel und Schafgarbenkraut wirken zudem entzündungshemmend.

Zusätzlich verschreibt der Arzt gewöhnlich säurebindende Mittel, die meist Magnesium und Aluminiumsalze enthalten und die Regeneration der Magenschleimhaut fördern. Eventuell sind auch spezielle, krampflösende Medikamente notwendig.

Wenn es sich um eine Typ B- Gastritis handelt, also eine Erkrankungsform, die durch Helicobacter pylori verursacht wurde, ist eine 7-tägige Behandlung mit entsprechenden Antibiotika notwendig.

Sollten andere Grunderkrankungen für die Magenschleimhautentzündung verantwortlich sein, richtet sich die Therapie natürlich wie immer nach der Ursache.


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