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Tinnitus

Klangtherapie bei Tinnitus

Könnte ein Tinnitus durch die Klangtherapie erfolgreich behandelt werden?


Durchaus. Bei der so genannten Klangtherapie handelt es sich um einen äußerst viel versprechenden Behandlungsansatz. Sie beruht auf der Überzeugung, dass in unserem Körper Frequenzen schwingen, die sich in einem ausgewogenen Gleichgewicht befinden müssen, damit wir uns auch wirklich wohl fühlen.

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Wenn Sie als Tinnitus-Patient einen solchen Klangtherapeuten aufsuchen, wird er zunächst eine so genannte „Stimmanalyse“ durchführen. Das geschieht, indem Ihre Stimme auf einen Tonträger aufgenommen wird, um sie dann durch einen Computer auswerten zu lassen. Auf diese Weise lässt sich feststellen, welche Frequenzen im Körper zu hoch sind.

In dem sich der Klangtherapeut an diesen Frequenzen orientiert, versucht er einen Ton zu entwickeln, der jenem entspricht, welcher der Tinnitus-Patient immerzu hört. Dieser Ton wird dann auf eine CD gebrannt und dem Patienten mit nach Hause gegeben. Dort soll sich der Patient diesen Ton immer dann anhören, wenn er unter seinem Tinnitus leidet.

Das Prinzip, welches sich dahinter verbirgt, funktioniert wie folgt: Stellt man in einem Raum jeweils links und rechts zwei Lautsprecher mit derselben Frequenz auf, entsteht in der Mitte ein Vakuum, wo sich der Ton überlagert beziehungsweise gelöscht wird.

So kann man sich den Vorgang auch bei einem Tinnitus vorstellen: Durch die Überlagerung der Töne wird das Ohrengeräusch „gelöscht; zumindest zeitweise. Patienten berichten bislang, dass sich die beschwerdefreien Intervalle verlängern. Einige Patienten sind sogar bereits völlig beschwerdefrei.

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