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RATGEBER - Bänderriss

Diagnose eines Bänderrisses

Nahezu jede Sportverletzung, sei es eine Prellung bzw. Verstauchung, eine Zerrung, Muskelfaserriss oder Bänderriss, wird von einer Blutung in das betroffene Gewebe begleitet. Die verletzte Stelle schwillt an und schmerzt. Die umgebenen Muskeln werden kraftlos, weil sie nicht mehr über die Blutwege mit Sauerstoff versorgt werden: Man kann das Gelenk nicht mehr belasten. In diesem Zustand ist es fast unmöglich, von außen zu entscheiden, was im Innern des Gelenkes vorgefallen ist. Sie sollten deswegen zum Sport- oder Unfallarzt gehen. Er wird Fragen zum Unfallhergang stellen, das schmerzende Gelenk abtasten und es röntgen, um eine Verletzung des Knochens auszuschließen. Ist z. B. das Seitenband eines Knies gerissen, kann er das Gelenk richtig zur Seite hin aufklappen. Möglicherweise führt er auch eine Kernspinuntersuchung durch, um die Bänder zu sehen.

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