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RATGEBER - Venenerkrankungen

Vorbeugung und Tipps

Wer unter schwachen und unelastischen Venenwänden leidet, muss vor allem an heißen Sommertagen und auf langen Reisen vorsichtig sein.

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Tipp:

Fangen Sie noch heute damit an, die Elastizität der Beinvenen zu trainieren - durch wechselwarme Kniegüsse und Bürstenmassagen.
Beginnen Sie von den Füßen an aufwärts und an der Außenseite zuerst. Vermeiden Sie zudem langes Stehen.

Legen Sie im Sitzen und Liegen die Beine hoch. Kompressionsstrümpfe verringern den Schmerz von überdehnten Venen.

Vorbeugend sollten Sie auf langen Reisen viel trinken, und zwar nicht nur Wasser sondern mit Kohlenhydraten und Elektrolyten angereicherte Getränke.
Diese sind z. B. in Mineralpulvern, die Sportler in ihre Getränke einrühren, enthalten. Kohlenhydrate und Elektrolyte verhindern eine Entwässerung des Körpers und sorgen dafür, dass sich kein "dickes Blut" bildet. Damit schützen Reisende sich offenbar besser vor tiefen Venenthrombosen.

Trotzdem:

Kompressionsstrümpfe oder die "Thrombosespritze" Heparin sind damit nicht zu ersetzen, wenn Sie zu Risikogruppen gehören. Ob dies der Fall ist, sollte der behandelnde Arzt entscheiden.

Ein Volksmittel ist auch die Rosskastanie. Deren Hauptwirkstoff heißt Aescin. Er wirkt zusammenziehend auf die Gefäße, vor allem auf die Venen. Und er dichtet die Blutgefäße von innen ab und schützt somit das Gewebe vor Wassereinlagerungen.

Früher waren die Salben beliebt. Heute weiß man, dass Dragees, die sich erst im Dünndarm auflösen, wirksamer sind. Wenn man z. B. nach Rücksprache mit dem Arzt zweimal am Tag ein Dragee mit 50 mg Aescin zu sich nimmt, erreicht man die pro Tag offiziell empfohlene Menge.

Mehr zur Behandlung von Ödemen finden Sie unter dem Thema "Natürlich entwässern"


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