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RATGEBER - Reizmagen

Auslöser von Magenkrämpfen

Es gibt vieles, was uns buchstäblich "auf den Magen schlagen kann", z. B. hastig verschlungenes Essen und unregelmäßig eingenommene Mahlzeiten.

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Manche Menschen vertragen bestimmte Nahrungs- oder Genussmittel nicht.

Einige Schmerz- und Rheumamittel und andere Medikamente reizen die Magenschleimhaut; sie können bei häufiger Einnahme ebenfalls Magenbeschwerden auslösen.

Stress und Krisensituationen verschlimmern die Beschwerden.

Wenn die Magenschmerzen einhergehen mit Mundgeruch, Verstopfung, Durchfall, Heißhunger auf Süßigkeiten, Übergewicht und Abgeschlagenheit, dann kann auch eine Pilzinfektion vorliegen.
In diesem Fall sollte ein Arzt Pilztests durchführen bzw. durchführen lassen (siehe auch Thema "Pilzerkrankungen").

Eine weitere Ursache können Wirbelfehlstellungen sein, an die im Zusammenhang mit Magenbeschwerden kaum jemand denkt.
Magenbeschwerden treten dann auf, wenn der siebte Brustwirbel schief steht und die dort befindlichen Nerven gequetscht werden. Das Gehirn erkennt nicht, dass der Nerv geschädigt wird, vielmehr ordnet es die Schmerzen dem zugehörigen Hautbezirk zu.

Wenn zusätzlich zu einem Reizmagen ohne organischen Befund noch weitere rätselhafte Symptome hinzukommen wie Kopfschmerzen, Ohrgeräusche, Engegefühl in der Brust, Herzjagen, Schwindel, Atemnot, Verstopfung oder Durchfall, heftige Regelschmerzen, Ausbleiben der Regel, Verspannungen, Rückenschmerzen oder Knieschmerzen, dann sollten Sie einmal einen Orthopäden aufsuchen.

Sehr gute Arbeit leisten übrigens gerade bei diesen Symptomen auch Chiropraktiker, Osteopathen oder Dorntherapeuten.


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