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RATGEBER - Querschnittslähmung

Querschnittslähmung: Ein Leben in Bewegungslosigkeit

Sie alle kennen vielleicht noch Superman. Sein Darsteller Christopher Reeve war wohl der weltweit bekannteste Querschnittsgelähmte. Seit einem tragischen Reitunfall im Mai 1995 war er an den Rollstuhl gefesselt. Er hatte sich den 2. Halswirbel gebrochen und war fortan unterhalb dieses Halswirbels gelähmt. Damit konnte er weder Beine noch Arme selbstständig bewegen. Auch die Atem- und Zwerchfell- muskulatur waren beeinträchtigt, weshalb er künstlich beatmet werden musste.

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Querschnittslähmungen sind relativ häufig. Alleine in Deutschland sind pro Jahr 1.800 Personen betroffen. Ein Drittel davon entsteht aufgrund von Verkehrsunfällen (ca. 570 Personen), ein weiteres Drittel aufgrund von Erkrankungen, hier sind es vor allem Krebsgeschwulste, die auf die Rückenmarksnerven drücken können, sowie eine schwere Multiple Sklerose und gelegentlich auch ein Bandscheibenvorfall. Die anderen Gründe für eine Querschnittslähmung sind Unfälle (Sportunfälle, Haushaltsunfälle, Arbeitsunfälle), sowie Selbstmordversuche.  


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