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RATGEBER - Grippe oder Erkältung?

Grippe oder Erkältung?

Es kann natürlich sein, dass Sie die ersten Vorboten der kommenden echten Grippe erwischt haben, welche sich alljährlich epidemieartig ausbreitet. Die echte Grippe kann im Gegensatz zum grippalen Infekt richtig gefährlich werden.

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Denn die verursachenden Influenzaviren können zu einer schweren Lungenentzündung führen, die Blutungsneigung verstärken und zu einem Durchlässigwerden der Blutgefäße führen. In der Folge kann es zu einem totalen Zusammenbruch des Herz-Kreislauf-Systems kommen.

Und so unterscheiden sich Grippe und Erkältung: Die Symptome eines grippalen Infektes bzw. einer Erkältung sind im Vergleich zur Grippe viel milder. Die Betroffenen fühlen sich zwar schlapp und angeschlagen, aber gehen meist sogar noch ihren alltäglichen Verpflichtungen nach.

Eine Erkältung kündigt sich in der Regel einige Tage vor ihrem „Höhepunkt“ mit leichten Kopfschmerzen, Kratzen im Hals, Schnupfen und vermehrtes Niesen an. Es kann durchaus auch zu leichtem Fieber kommen. Die Körpertemperatur erhöht sich dabei in der Regel langsam und hat beim Erwachsenen mit 39 Grad, beim Kind mit 39,5 Grad ihren höchsten Wert erreicht.

Eine Grippe hingegen kündigt sich nicht großartig vor ihrem „Ausbruch“ an. Die Körpertemperatur des Betroffenen erreicht schnell Fieberwerte von über 39 Grad. Schüttelfrost, starke Hals-, Kopf, Muskel und Gliederschmerzen, trockener Husten, Übelkeit und starke Abgeschlagenheit kommen bald hinzu.

Eine Grippe ist meist ein Fall für den Arzt: Gerade ältere Menschen, Schwangere und immun geschwächte Menschen sollten den Gang zum Hausarzt nicht aufschieben bzw. um einen Hausbesuch bitten.
Denn eine Grippe birgt immer auch das Risiko einer Lungenentzündung. Auch die Hirnhaut und der Herzmuskel können in Mitleidenschaft gezogen werden, was gegebenenfalls ernste Konsequenzen hat.


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