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Die häufigsten Krankheiten im Alter

istock.com/efenzi © istock.com/efenzi

Die Leiden und Gebrechen des Alters werden in der Gesellschaft meist als besonders vielseitig eingeschätzt. Dabei gibt es einige Krankheiten, die einen besonders großen Einfluss auf die körperliche Konstitution vieler Menschen besitzen. Wir werfen einen Blick auf die einzelnen Krankheitsbilder und mögliche Maßnahmen der Prävention.

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Herz-Kreislauf-Erkrankungen

In Deutschland stellen die Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis heute die häufigste Todesursache dar. Dabei handelt es sich um ein Phänomen, welches sich mithilfe eines gesunden und bewussten Verhaltens relativ leicht umgehen ließe. So ist zumindest eine erhebliche Senkung des Risikos möglich, wenn dies den eigenen Ansprüchen entspricht. Zunächst sind es die bekannten Risikofaktoren Rauchen und Alkohol, die einen negativen Effekt auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen besitzen. Wer sich dazu entschließt, sie in Zukunft ganz aus dem Leben zu verbannen oder ihren Konsum zumindest stark zu reduzieren, sichert sich dadurch einen wichtigen gesundheitlichen Vorteil.

Generell sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen deshalb so gefährlich, weil sie sich erst in einem sehr späten Stadium zu erkennen geben. Dann ist es oft nicht mehr möglich, sich durch präventive Maßnahmen dagegen zu stemmen. Die Folge sind Herzinfarkte und Schlaganfälle, die sogar eine Pflegebedürftigkeit zur Folge haben können. So ist zum Beispiel die dauerhafte Betreuung der Patienten in den eigenen vier Wänden notwendig. Hier finden Sie die Homepage von prosenior-betreuung.de, die solche Angebote bereithält.

Rheuma und Arthrose

Es gibt unterschiedliche Ursachen, weshalb der Bewegungsapparat im Alter oft etwas eingeschränkt ist. Einerseits hängt dies mit dem stetigen Abbau von Muskulatur zusammen, der bereits ab dem 40. Lebensjahr wahrzunehmen ist. Doch ganz wesentlich ist der Verschleiß der Gelenke. Neben diesem Abbau, der durch die stetige Belastung hervorgerufen wird, sind es Krankheiten wie Rheuma und Arthrose, die einen Teil zu den Einschränkungen beitragen.

Beide Erkrankungen konzentrieren sich auf die Gelenke des Körpers. Die Arthrose selbst kann dabei noch als natürlicher Alterungsprozess aufgefasst werden. Regelmäßige sportliche Betätigung gilt als gutes Mittel, um sich dem zur Wehr zu setzen und das eigene Risiko zu minimieren. Genetische Faktoren bestimmen derweil die Rheuma-Fälle, die in Deutschland bereits seit Jahren zunehmen. Besonders bedenklich ist, dass dabei nicht mehr nur Senioren von den schweren Symptomen betroffen sind. Immer mehr junge Erwachsene und sogar Kinder sehen sich der Krankheit ausgesetzt und leiden unter den Folgen.

Bis heute gibt es keine Möglichkeit, um Rheuma und Arthrose zu heilen. Während der Arthrose noch mit einem gesunden Maß an Bewegung und einem gesund ausgerichteten Körper begegnet werden kann, reicht dies beim Rheuma nicht aus, um die Erkrankung zu verhindern. Häufig kommt es aus diesem Grund zur Medikation, welche die Schmerzen bei der Bewegung einschränken und damit ein Stück Lebensqualität zurückgeben soll.

Demenz

Auch die Zahl der Demenz-Fälle ist in den vergangenen Jahren angestiegen. Doch hier sehen Wissenschaftler vor allem die Tatsache in der Verantwortung, dass wir in unserer modernen Zivilisation im Durchschnitt immer älter werden. Die Demenz selbst ist besonders in Form von Alzheimer sehr gefürchtet. Damit wird die Fähigkeit, ein selbstständiges Leben zu führen, im Laufe der Zeit immer mehr eingeschränkt. Bislang gibt es nur wenige Studien dazu, wie der Demenz vorgebeugt werden kann. Zumindest Krankheitsfälle, die keine genetischen Ursachen in sich tragen, werden durch ein dichtes Netz an sozialen Kontakten unwahrscheinlicher. Hierbei handelt es sich also um eine Möglichkeit, das persönliche Risiko zu senken und wieder mit etwas mehr Mut in die eigene Zukunft zu blicken.

Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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