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So liegen Sportler richtig - gesunder Schlaf unterstützt Regeneration

pixabay / C_Scott CC0 © pixabay / C_Scott CC0

Jeder Sportler weiß, nach einem schweißtreibenden Training sollte eine Phase der Entspannung und Regeneration folgen. Dieser Mix aus Anspannung und Entspannung macht den eigentlichen Trainingserfolg aus. Die Belastung durch die sportliche Anstrengung schadet dem Körper zunächst. Erst mit der Regeneration stellt sich der gewünschte Trainingserfolg ein. Ein erholsamer Schlaf trägt entscheidend dazu bei, dass Sportler Höchstleistungen bringen und sich von den Belastungen des Wettkampfes schnellstmöglich erholen.    

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Problemzonen entgegenwirken

Die Auswahl der Matratze ist für Sportler besonders wichtig. Falsche Matratzen können während des Schlafs zu Druckschmerzen an Hüfte, Schulter und Rücken führen und damit bereits bestehende Verspannungen, Zerrungen und Entzündungen verstärken. Nicht selten leiden Sportler auf Grund der falschen Matratzenauswahl an Schlafstörungen, da sich Schmerzen und Muskelkater beim Liegen verstärken.

Welcher Härtegrad ist der richtige?

Der Härtegrad wird bei Matratzen vom Hersteller angegeben und in weich, mittelhart oder hart definiert. Diese Angaben sind allerdings nicht genormt und liegen damit im Ermessen der Hersteller.

Kraftsportler werden eine härtere Matratze benötigen, weil sie einfach mehr an Gewicht mitbringen. Schlanke Athleten können mit weicheren Matratzen Vorlieb nehmen. Diese sollten jedoch keinesfalls zu weich sein, da die Wirbelsäule dann durchgebogen wird und sich Verspannungen und Muskelzerrungen verstärken.

Was ist von Boxspringbetten zu halten?

Stylische Boxspringbetten haben in vielen Schlafzimmer Einzug gehalten. Diese Betten besitzen keinen Lattenrost. Meist bildet eine Federkernmatratze die Basis und eine Kaltschaummatratze dient als Abschluss. Boxspringbetten sind allgemein weniger robust und die Matratzen geben schnell nach. Daher sollten Sportler in jedem Fall eine harte Matratze wählen. Auch hier gilt, die Matratze ausgiebig zu testen und dabei alle Schlafpositionen auszuprobieren. Nach etwa acht Jahren steht ein neuer Matratzenkauf an.

Die Vorteile von punktelastischen Matratzen

Damit sich die Muskeln bei Nacht entspannen können, sollten Sportler auf punktelastische Matratzen zurückgreifen. Ob es sich dabei um Federkern, Schaumstoff oder Latex handelt, ist zweitrangig. Punktelastische Matratzen können die Muskulatur im Schlaf entlasten. Das Alleinstellungsmerkmal dieser Matratzen liegt darin, nur an Stellen nachzugeben, wo vom Körper ein entsprechender Gegendruck ausgeübt wird. Ob es sich wirklich um eine punktelastische Matratze handelt, kann jeder selbst nachprüfen. Wird mit den Fingern fest auf die Matratze gedrückt, darf diese auch wirklich nur an dieser Stelle nachgeben. Wird der Druck gelockert, gibt die Matratze sofort wieder nach und nimmt ihre ursprüngliche Form ein. Die Wirbelsäule bildet dabei eine Linie, was Rückenschmerzen lindern helfen kann und den Körper entlastet.   

Das passende Kissen finden

Bei der Wahl des Kissens kommt es auf die Abmessungen an. Dabei sind Kissen in den Standardmaßen 80x80 cm für Sportler nicht zu empfehlen. Kissen mit diesen Abmessungen legt man unter die Schultern. Die Aufgabe des Kopfkissens sollte jedoch das Stützen von Kopf und Nacken sein. Der Kopf darf im Schlaf nicht abknicken. Kissen mit den Abmessungen 40x80 cm erfüllen dieses Kriterium viel besser. Sportverletzungen im Bereich von Kopf und Nacken lassen sich am besten mit Hilfe eines Nackenstützkissens auskurieren.

Ein Blick auf den Lattenrost

Matratze und Lattenrost bilden eine Einheit. Damit der Körper entlastet werden kann und Sportler nach dem Training auch wirklich regenerieren können, sollte der Lattenrost aus zahlreichen einzelnen Latten bestehen, welche sich in ihrem Härtegrad verstellen lassen. Die Punktelastizität der Matratze sollte sich beim Lattenrost fortsetzen. Dies ist mit modernen Tellerrahmen oder Modulrahmen gegeben.

Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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