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Hängebrüste – Ursachen und Gegenmaßnahmen

pixabay / KlausHausmann CC0 © pixabay / KlausHausmann CC0

Zunehmendes Alter, eine Schwangerschaft oder auch Gewichtszunahmen können Gründe für hängende Brüste sein. Aber auch die Lebensweise an sich kann starken Einfluss auf das Gewebe und die Haut haben. Doch wie minimiert man das Risiko für Hängebrüste und was kann man tun, damit die Oberweite wieder straffer wirkt?                                             

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Ein ganz normales Phänomen

Zu aller erst sei angemerkt: Das der Busen im Laufe der Jahre etwas zu hängen beginnt, ist eine ganz normale Reaktion des Bindegewebes und durch den sinkenden Östrogenspiegel zu erklären. Im Alter ist es ganz natürlich, dass die Haut durch den Rückgang der Zellteilung weniger elastisch wird – doch auch junge Frauen können bereits unter dem Problem hängender Brüste leiden. Ursachen hierfür liegen meist an bestimmten Lebensumständen und Verhaltensweisen. Stellt sich die große Preisfrage: Was soll man dagegen tun?

  • Der richtige BH hilft enorm

Ein nützlicher Helfer gegen die gemeine Schwerkraft bleibt der BH. Hier sollte man sich vor allem vor dem Kauf beraten lassen, damit der Büstenhalter seine Funktionen auch erfüllt und nicht einfach nur locker über der Haut liegt. Das Tragen von Sport-BHs oder auch Stütz-BHs ist super geeignet für die Optik und hält alles wo es soll.

  • Ein gesunder Lifestyle

Hier lautet das Zauberwort: Trinken! Natürlich ist die Rede von Wasser und nicht von Hochprozentigem, denn die Flüssigkeit soll die Haut und das Kreislaufsystem ja unterstützen. Neben gesunden 1,5 Liter Wasser pro Tag und einer vitaminreichen Ernährung sorgt auch Sport für straffere Haut und minimiert das Risiko für hängende Brüste.

  • Besondere Übungen               

Apropos Sport – gezielte Gymnastikübungen liefern zusätzliche Vorteile gegen schlaffes Gewebe. Der Fokus liegt hierbei besonders auf der Stärkung der Muskeln im Brustbereich, um Hängebrüste wieder in Form zu bekommen. Als sehr beliebt nach Schwangerschaften hat sich Gymnastik als Maßnahme gegen hängende Brüste bewährt.

  • Operative Hilfestellungen

Mastoptose, der medizinische Fachbegriff für Hängebrüste, fällt besonders häufig nach schnellen Gewichtsveränderungen. Neben eigenverantwortlichen Umstellungen wie der Ernährung und Bewegung, kann man Bruststraffungen auch günstig im europäischen Ausland vornehmen lassen, um gezielte Ergebnisse in kurzer Zeit zu bekommen.

Gesundheitskillern aus dem Weg gehen

Egal welche Körbchengröße man besitzt, welche Ernährungstipps man beachtet oder wie viel Sport man auch in den Alltag integriert – viele Frauen gefährden sich trotz all dieser Bemühungen immer wieder selbst, wenn es um den Knackpunkt Rauchen im Zusammenhang mit Hängebrüsten geht. Denn nicht nur gelbe Zähne und eine geschädigte Lunge sind die Folge des Rauch-Konsums, auch die Brüste leiden darunter. Nachweislich bauen bereits wenige Zigaretten Elastin ab, einen Stoff der die Dehnbarkeit der Haut unterstützt und dabei hilft die Brüste in Position zu halten. Wer sich also auf einen gesunden Lifestyle einlässt und seine Gesundheit im Blick behält, minimiert ganz automatisch das Risiko für hängende Brüste.

                                                                                              

Autor: Wissen-Gesundheit Redaktion

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