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CMD-Syndrom - Einfache Behandlungsmöglichkeiten

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CMD-Syndrom - Einfache Behandlungsmöglichkeiten

Viele Menschen klagen heutzutage über Schmerzen im Kiefer, im Kopf-, Nacken- oder Rückenbereich sowie ernsthaften Verspannungen und Schlafstörungen. Kaum jemand ist sich dabei bewusst, dass all diese Symptome durch eine Fehlfunktion im Kiefer ausgelöst werden können. Entsprechend bleiben betroffene Personen meist unbehandelt, da die Ursache kaum erkennbar ist. Dabei lässt sich die Fehlfunktion namens CMD-Syndrom mittlerweile sehr gut behandeln.

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Was ist das CMD-Syndrom?

Bei der craniomandibulären Dysfunktion, kurz CMD-Syndrom, handelt es sich um eine Fehlfunktion des Kiefergelenks. Die Ursache hierfür liegt in der fehlerhaften Bisslage der Zähne. Was auf den ersten Blick keinen Zusammenhang mit Rückenschmerzen oder Verspannungen hat, ist letzten Endes jedoch das Resultat einer Kettenreaktion. Viele der dadurch resultierenden Schmerzen und Probleme sind langwierig und können sich gar zu chronischen Erkrankungen ausweiten. Die Lebensqualität im Alltag kann somit erheblich beeinflusst werden. Entsprechend ist es wichtig, dass bei etwaigen Symptomen ein Facharzt aufgesucht wird, der eine mögliche CMD-Erkrankung erkennen und behandeln kann.

Diese Behandlungsmöglichkeiten gibt es

Um ein CMD-Syndrom restlos aufklären und die genauen Ursachen erkennen zu können, bedarf es in den meisten Fällen einer fachübergreifenden Zusammenarbeit verschiedener Ärzte. Neben dem Zahnarzt sind meist auch Kieferorthopäden, HNO-Ärzte sowie Orthopäden involviert. Dabei soll zunächst geklärt werden, wodurch die CMD entstanden ist. So können beispielsweise Verformungen der Wirbelsäule ein Auslöser für die Symptome sein.

Verschiebt sich der Kiefer infolge der CMD so weit, dass die Zähne nicht mehr zueinander passen, versucht der Körper die Fehlstellung automatisch zu korrigieren. In der Folge treten dann Beschwerden wie Rückenschmerzen und Kopfschmerzen auf, da die gesamte Muskulatur vom Kiefer bis zum Rücken in Mitleidenschaft gezogen werden kann. Eine der effizientesten Therapien ist daher zunächst eine einsetzbare Schiene. Der Aqualizer beispielsweise ist ein schnelles Hilfsmittel, wenn sich starke Spannungskopfschmerzen einstellen. Viele der Verspannungen bei einer CMD entstehen durch zu starkes Pressen oder gar Knirschen der Zähne. Um dies zu verhindern, kann eine Schiene wie der Aqualizer schnelle Abhilfe schaffen.

Kommen die Schmerzen und Probleme eher vom Oberkörper her, ist eine Therapie unumgänglich. Je nach Krankheitsbild wird der Patient dann in der Regel zur Physiotherapie oder Osteopathie überwiesen. Aufgrund der dort erlernten Entspannungsübungen können die muskulären Auslöser für eine CMD meist effektiv und langfristig in den Griff bekommen werden. Zusätzlich zu entsprechenden Therapien können Patienten auch Zuhause eine Vielzahl an Übungen durchführen, die den Symptomen entgegen wirken. Nach Absprache mit dem behandelnden Arzt können regelmäßige Yoga-Übungen die Beschwerden lindern.

Autor: Wissen-Gesundheit Redaktion

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