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Ganzheitliche Zahnmedizin: Was ist das und welchen Zweck verfolgt sie?

pixabay / drshohmelian © pixabay / drshohmelian

Ganzheitliche Zahnmedizin: Was ist das und welchen Zweck verfolgt sie?

In der modernen Zahnheilkunde wird es zunehmend wichtiger, dass die Mundhöhle nicht mehr nur isoliert betrachtet wird. Stattdessen sollte der Mensch als Ganzes berücksichtigt werden, denn zahlreiche chronische und akute Erkrankungen haben ihre Auslöser im Mund. So kann zum Beispiel eine Kieferfehlstellung genauso wie andere Zahnstörungen den gesamten Körper belasten. Genau deshalb gibt es die ganzheitliche Zahnmedizin: Sie bezieht bei der Diagnose und der Therapie von Erkrankungen den kompletten menschlichen Organismus mit ein.

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Unterschied zur klassischen Schulzahnmedizin

Ein Zahnarzt, der klassisch nach der Schulzahnmedizin arbeitet, betrachtet meist nur die Symptome einer einzelnen Erkrankung und sucht nicht nach deren Ursache. Die ganzheitlich orientierte Zahnheilkunde steht dazu im direkten Gegensatz: Hierbei wird der Patient als Einzelperson in seiner Gesamtheit betrachtet. Der Zahnarzt ist sich darüber im Klaren, dass Erkrankungen komplexe Wechselwirkungen aufweisen und berücksichtigt das bei seiner Diagnosestellung. Auch der ganzheitliche Zahnarzt Dr. Lünenbürger aus Ibbenbüren weiß, dass Erkrankungen an beliebigen Stellen des Körpers eine Auswirkung auf das Gebiss haben können: „Zum Wohle unserer Patienten betrachten wir daher nicht nur den Mundraum, sondern untersuchen systematisch den Zusammenhang zwischen den Zähnen und dem Körper.“ Auf diese Weise wird durch den ganzheitlichen Ansatz nicht nur die Zahngesundheit des Patienten verbessert, sondern sein gesamter gesundheitlicher Zustand.

Ziele der ganzheitlichen Zahnmedizin


In immer mehr Zahnarztpraxen ergänzt die ganzheitliche Zahnmedizin mittlerweile modernste Diagnose- und Behandlungsmethoden. Ein wichtiges Ziel dieses Ansatzes besteht unter anderem darin, alle Zahnbehandlungen so umzusetzen, dass dadurch keine weiteren Belastungen für den Körper entstehen. Ein gängiges Beispiel hierfür ist, auf gut verträgliche Zahnfüllungsmaterialien statt auf das umstrittene Amalgam zurückzugreifen. Ein ganzheitlicher Zahnarzt hat außerdem neben der Zahngesundheit immer das Wohlbefinden und den gesundheitlichen Gesamtzustand seiner Patienten im Blick.

Wie arbeiten ganzheitliche Zahnärzte?


Ganzheitlich orientierte Zahnärzte bilden häufig Netzwerke mit Ärzten und Therapeuten aus anderen Fachbereichen der Medizin, wie etwa:

  • Osteopathen
  • Immunologen
  • Neurologen
  • Orthopäden
  • Schmerztherapeuten
  • Hals-Nasen-Ohrenärzte
  • Heilpraktiker
  • Psychologen

Häufig sind die Zahnärzte selbst auch in anderen medizinischen Bereichen geschult, wie etwa in der Orthopädie, der Immunologie oder der Umweltmedizin. Auf diese Weise sollen Patienten ein Maximum an medizinischer Kompetenz erhalten. Zahnärzte, die ganzheitlich orientiert arbeiten, beschränken sich dabei nicht nur auf konventionelle Diagnose- und Behandlungsmethoden. Sie greifen auch auf Verfahren aus der Naturheilkunde und der biologischen Medizin zurück. Diese können bei Bedarf individuell auf den Patienten abgestimmt werden.

 

Autor: Wissen-Gesundheit Redaktion

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