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Die besten Hausmittel gegen Heuschnupfen

pixabay / meineresterampe © pixabay / meineresterampe

Immer mehr Menschen in Deutschland sind von Heuschnupfen betroffen. Seit Jahren nimmt die Anzahl der Allergiker in diesem Bereich kontinuierlich zu. War es 2012 noch jeder sechste Bundesbürger, der laut offiziellen Zahlen mit einer Pollenallergie kämpfte, stieg die Anzahl der Betroffenen bis zuletzt auf 20 Prozent an. Forscher sind sich derweil unsicher, was genau die steigenden Zahlen verursacht.

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Forscher vermuten unterschiedliche Ursachen

Nach Ansicht der Wissenschaftler führen mehrere Faktoren zum Anstieg der Pollenallergiker. Ein Grund können beispielsweise die immer höher werdenden Hygienestandards sein, durch die das Immunsystem der Menschen in den Industrieländern überfordert wird. Während in den Industrieländern die Zahl der Heuschnupfen-Geplagten steigt, ist diese in den Entwicklungsländern eher niedrig.

Doch auch die steigende Zahl der Umweltgifte, der Klimawandel sowie die Umweltverschmutzung an sich tragen zu dieser Entwicklung bei. Untersuchungen zeigen beispielsweise, dass die Menge des Blütenstaubs in der Luft seit Jahren in ganz Europa zunimmt. Dadurch steigt natürlich auch die Belastung. Dabei ist die Zunahme gerade in den Städten höher als auf dem Land. Den Betroffenen bleibt oft nur die Suche nach Linderung.

Hausmittel lindern viele Beschwerden

Wer an Heuschnupfen leidet, kann die Beschwerden durch diverse Hausmittel lindern. Viele Allergiker leiden durch die permanente Reizung an trockenen Schleimhäuten. Diese lösen wiederum einen anhaltenden Hustenreiz aus, der teilweise sogar die Nachtruhe eindämmt. Eine gute Lösung, um dem Reizhusten entgegen zu wirken, ist Wasserdampf. Hierfür wird heißes Wasser in eine Schüssel gefüllt und das Gesicht über den Dampf gehalten. Wichtig ist, dass der Dampf nicht zu heiß ist, da er sonst schnell für unangenehme Verbrennungen sorgt. Durch den heißen Dampf werden die gereizten Halsbereiche wieder befeuchtet. Gleichzeitig werden die Atemwege gereinigt. Der Dampf regt die Durchblutung an, sodass sich die Betroffenen insgesamt wohler fühlen.

Ein Hausmittel gegen Heuschnupfen, welches noch immer unterschätzt wird, ist Honig. Honig beruhigt die gereizten Schleimhäute nicht nur, er kann auch zu einer Desensibilisierung beitragen. Hierfür sollte auf Honig aus der Region zurückgegriffen werden. Er enthält auch die Pollen, die in dem Gebiet vorkommen. Damit das Immunsystem nicht mehr nur so sensibel auf die Pollen reagiert, sollte jeden Tag ein Teelöffel Honig genossen werden. Am besten ist es, den Honig langsam im Mund zergehen zu lassen und ihn nicht zu einfach zu schlucken. Die Wirkstoffe werden dadurch besser von den Schleimhäuten aufgenommen.

Schwarzkümmelöl bietet besondere Wirkstoffkombination

Viele Allergiker schwören auch auf die Verwendung von Schwarzkümmelöl bei Heuschnupfen. Schwarzkümmelöl nimmt unter den Naturheilmitteln eine besondere Stellung ein, denn in keinem anderen Öl kommen zahlreiche Inhaltsstoffe in dieser speziellen Kombination vor. Neben vielen ungesättigten Fettsäuren ist das Öl reich an Gamma-Linolensäure. Weiterhin ist es reich an Vitaminen, Zink, Magnesium und Biotin. Diese Inhaltsstoffe lindern nicht nur die Beschwerden der Allergiker, sie tragen auch dazu bei, dass das Immunsystem gestärkt wird. Gleichzeitig regulieren sie die Beschwerden, die bei Überreaktionen auftreten.

Das im Schwarzkümmelöl enthaltene ätherische Öl hat eine beruhigende Wirkung auf den Körper und beugt der Entstehung von Infektionen in den Atemwegen vor. Außerdem ist es ein tolles Basic für die Küche. “Schwarzkümmelöl kann in verschiedenen Speisen zur Verfeinerung des Geschmacks eingesetzt werden.”, wie die Experten von kitchenfibel.de erklären. 

Etwa eine Stunde vor dem Zubettgehen sollten Allergiker mit Salzwasser gurgeln. Das Salzwasser fördert das Abhusten des Rachens und lindert außerdem die Schleimbildung. Gerade bei hartnäckigem Husten kann es eine wohltuende Linderung hervorrufen. Die Lösung lässt sich einfach aus einem halben Liter kaltem Wasser und zwei Esslöffeln Salz herstellen. Am besten ist Emser Salz. Das Wasser sollte außerdem abgekocht sein.

Autor: Wissen-Gesundheit Redaktion

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