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Nahrungsergänzungsmittel - Wann einsetzen?

pixabay / Bru-nO CC0 © pixabay / Bru-nO CC0

Durch Veränderungen landwirtschaftlich genutzter Böden und Anbaumethoden sowie zahlreiche Konservierungsstoffe ist der Nährstoffgehalt von Lebensmitteln geringer geworden. Dazu tragen auch Umweltbeeinträchtigungen bei. Über einen längeren Zeitraum können Nährstoffdefizite die Funktionen des Immunsystems einschränken. Zur Vermeidung gesundheitlicher Gefahren durch einen Nährstoffmangel bietet sich die bedarfsgerechte Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel an. Bei mangelnder Bewegung und erhöhtem Nährstoffbedarf im Einzelfall erhöhen sich ohne Unterstützung durch Nahrungsergänzungen die Risiken für die Gesundheit.

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Mehr Gesundheit, Leistungsvermögen und Wohlergehen durch Nahrungsergänzungen

Ein erhöhter Nährstoffbereich kann durch verschiedene Ursachen erforderlich sein. Eine gezielte Ergänzung der Alltagsernährung ist bei körperlich schweren Arbeiten während der Berufsausübung sinnvoll. Nahrungsergänzungsmittel können ebenfalls bei der Ernährung von Veganern und Vegetariern als Ausgleich dienen. Durch den strikten Verzicht auf einige Lebensmittelarten kann ansonsten eine Nährstoffunterversorgung eintreten. Eine Nährstoffunterversorgung kann auch im Rahmen von Diäten entstehen. Darunter leiden Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden und die Stimmung. Findet keine ausreichende Nahrungsergänzung statt, führt dies in der Regel zum Abbruch und damit zur Erfolglosigkeit der Diät. Daher werden öfters Nahrungsergänzungsmittel aus Drogerien, Apotheken oder direkt beim Hersteller, wie auf fuerstenmed.de, diese erworben und zugeführt.

Ein erhöhter Bedarf kann für Sportler und Frauen bestehen

Besondere Leistungsanforderungen von Sportlern benötigen eine regelmäßige Verstärkung ihrer Energie- und Leistungsreserven. Dies gilt insbesondere bei Wettkämpfen. Daher greifen Leistungssportler auf Nahrungsergänzungsmittel zurück. Dazu zählen Eiweiße, Fette und Mineralstoffe sowie Vitamine. Kraftsportler benötigen insbesondere hochwertige Aminosäuren sowie Magnesium. Außerdem können B-Vitamine sowie Vitamin E beim Muskelaufbau hilfreich sein. Spezielle Mangelerscheinungen wie Eisenmangel bei Frauen können gezielt per Nahrungsergänzung beseitigt werden.

Nahrungsergänzungen zu medizinischen und kosmetischen Zwecken

Spezielle Vitamine wie Vitamin E sowie ausgesuchte Mineralien werden einzeln oder kombiniert für kosmetische Behandlungen genutzt. Ein Ernährungszusatz soll insbesondere in den Körperbereichen Haare und Haut vorteilhaft wirken. Hierbei soll in erster Linie durch eine verbesserte Durchblutung eine Optimierung der Zellversorgung herbeigeführt werden. Vitamine und Mineralstoffe als Nahrungsmittelkonzentrat können ebenfalls zu medizinischen Zwecken Verwendung finden. Als Behandlungsunterstützung kann die Einnahme von Magnesium sowie Vitaminen aus der B-Gruppe bei Problemen des Nervensystems angezeigt sein. Ebenso kann für den Abwehrkampf gegen Erkrankungen das Hauptschutzvitamin C in ausreichender Dosierung zur Stärkung des Immunsystems beitragen. In den kälteren Jahreszeiten steigt jedes Jahr die Erkältungsgefahr. Zur Vorbeugung ist eine ausreichende Zufuhr von Vitamin C empfehlenswert. Häufig sind Präparate in Kombination mit Zink erhältlich, um die Funktionsfähigkeit des Immunsystems wirksam zu stärken. Vitamin E dient ebenfalls einer Verbesserung des Immunsystems. Es bekämpft freie Radikale und unterstützt die Zellerneuerung. Der Mineralstoff Magnesium ist an über 300 Stoffwechselprozessen beteiligt. Bei Herzbeschwerden und zur Hörsturzbehandlung wird er medizinisch verwendet. Kalium kann als wertvoller Nährstoff für die Gesundheit von Zähnen und Knochen als Nahrungsergänzung eingesetzt werden. Jod verfügt über Einfluss auf die Regulierung der Schilddrüsenhormone. Natrium und Kalium wirken sich positiv auf den Flüssigkeits-Haushalt aus. Mit Nahrungsergänzungsmitteln kann der Stoffwechsel angekurbelt werden. Organe und Muskeln werden kontinuierlich über die Blutbahn mit den notwendigen Nährstoffen versorgt.

Nahrungsergänzung für spezielle Risikogruppen

Durch eine regelmäßig höhere Einnahme von Vitamin C können Raucher ihre Chance erhöhen, gesund zu bleiben. Im Wachstumsprozess kann für betroffene Kinder und Jugendliche eine vorübergehende Nahrungsmittelergänzung durch Vitamin A sinnvoll sein. Ein höheres Risiko einer Unterversorgung besteht auch bei Schwangeren. Ein intaktes Immunsystem älterer Menschen kann durch eine Nahrungsergänzung stabilisiert werden. Allergiker, die auf bestimmte Lebensmittel verzichten müssen, können ein Nährstoffdefizit durch eine geeignete Nahrungsmittelergänzung verhindern. Dies gilt ebenfalls für Patienten, die sich krankheitsbedingt über einen längeren Zeitraum nur eingeschränkt ernähren können.

Autor: Wissen-Gesundheit Redaktion

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