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Parasiten und ihre Symptome

pixabay / skeeze © pixabay / skeeze

Parasiten im Körper gibt es öfters als gedacht. Tatsächlich hat fast jeder ganz unbemerkt mit dem Befall zu kämpfen. Nicht nur im Darm nisten sich die unbeliebten Mitbewohner ein. In anderen Regionen des Körpers tritt der Schaden noch vergleichsweise stärker auf und kann langfristig schlimme Folgen haben. Je eher der Arzt aufgesucht wird, desto besser. Wie die Symptome zu erkennen sind, wird deshalb nun kurz und knapp auf den Punkt gebracht. Über die Symptome lassen sich auch weitere Punkte ansprechen, hier wird auf am leichtesten bemerkbaren hingewiesen.

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Jucken des Afters

Der Juckreiz am After kann auf unterschiedliche Ursachen zurückgehen. Von den Betroffenen selbst wird das Problem nur ungern angesprochen. Es handelt sich immer noch um ein Tabuthema. Mittlerweile ist aber in etwa 60 Prozent der Fälle davon auszugehen, dass Parasiten ausschlaggebend sind. Deshalb kann eine Darmkur mit höchster Wahrscheinlichkeit wahre Wunder wirken. Der gesamte Verdauungstrakt wird umfassend befreit. Garantiert ist aber schnelles Handeln gefragt. Langfristig sind die Folgen kaum abzusehen. Dem Organismus werden die lebenswichtigen Stoffe entzogen, sodass das Immunsystem maßgeblich geschwächt wird. Während der kalten Jahreszeit kommt eine Erkältung wesentlich häufiger vor. Auch andere Viren und Bakterien haben freie Bahn. Also lieber gleich zum Arzt.

Jucken der Haut

Häufig wird das Auftreten als ein Anzeichen für Stress gewertet. Nicht selten lösen aber Parasiten die Symptomatik aus. Ein starker Juckreiz, der am stärksten abends und in der Nacht vorkommt, veranlasst unbewusst zum Kratzen. Schmutz und Bakterien, die sich unter den Fingernägeln befinden, rufen dann schlimme Entzündungen hervor. Die Haut wird zunehmend schlechter und gleicht mit dem weiteren Verlauf dem typischen Bild der Akne. Je nach der persönlichen Veranlagung können die Folgen dabei ganz unterschiedlich sein und daher einen abweichenden Grad der Schwere vorweisen. Selbst scheiden die Parasiten ein eigenes Gift aus, das dann zur Überempfindlichkeit führen kann. Im schlimmsten Fall löst der Befall sogar Krätze aus.

Nervosität

Einige Parasiten dringen selbst in die Blutbahn ein und stören das zentrale Nervensystem. Die Betroffenen haben Probleme sich zu konzentrieren. Auch die Nachtruhe fällt fortführend schwer. Insbesondere während der Tiefschlafphase tritt das häufige Aufwachen auf. Die Leber versucht sich nämlich von den gefährlichen Giftstoffen zu befreien und fängt zu schmerzen an. Langfristig wird die persönliche Lebensqualität maßgeblich beeinträchtigt.

Verdauungsprobleme

Jene Parasiten, die sich im Darm einnisten, rufen dann in erster Linie Verdauungsprobleme hervor. Wie sich die Symptomatik nun ganz konkret auftritt, ist sowohl von der persönlichen Veranlagung als auch der genauen Art des Eindringlings abhängig zu machen. Beispielsweise führen die besondere Größe und Länge dazu, dass der weitere Transport maßgeblich behindert wird und es dann in logischer Konsequenz zur Verstopfung kommt. Dagegen produzieren andere wieder besondere Stoffe, die eher abführend wirken. Der Stuhl wird im Extremfall dann sogar wässrig und hat ein durchsichtiges Aussehen. Garantiert immer werden dabei aber starke Blähungen die Folge sein. Damit ist jedoch keine unmittelbare Begleiterscheinung gemeint, die eben kurz nach dem Verzehr von Hülsenfrüchten als typisch erachtet werden kann. Es lässt sich tatsächlich der Dauerzustand bezeichnen, der direkt darauf hinweist, dass der Körper eben von Parasiten befallen ist. Der Arzt muss an dieser Stelle unbedingt aufgesucht werden.

Autor: Wissen-Gesundheit Redaktion

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