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Die 7 wichtigsten FAQs rund um CBD Öl

pixabay / monicore © pixabay / monicore

CBD und Hanf wirken auf die Einen abschreckend und werden gedanklich schnell in die Drogen-Schublade gepackt. Andere wiederum wissen um die Legalisierungsdiskussion über Produkte und blinzeln mit Neugier aber auch Unwissenheit in Richtung CBD Öl und Co. Grund genug, um an dieser Stelle einmal die wissenswerten Fakten rund um CBD Öl aufzulisten.

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Was ist eigentlich CBD?

CBD ist die Kurzform für Cannabidiol. Und Cannabidiol wiederum ist eines von über 100 aktiven Cannabinoiden, die Teil der Cannabispflanze sind. CBD ist die bekannteste und verkannteste chemische Verbindung der Cannabis-Pflanze gleichermaßen. CBD ist nicht psychoaktiv, THC hingegen schon. Um die Substanzen aus der Pflanze zu lösen, werden THCa und CBDa ausgelöst.

Was ist CBDa?

CBDa ist das, was aus der Pflanze gelöst wird. Es handelt sich dabei quasi um den Vorläufer des CBD. Häufig wird diesem Extrakt Inaktivität unterstellt. Diese verändert sich jedoch in dem Moment, in dem das Extrakt erhitzt wird. Als Decarboxylierung wird der Prozess bezeichnet, bei dem durch Verdampfen, Kochen oder Rauchen CBDa zu CBD wird.

Dasselbe passiert im Übrigen mit THC. Es wird in eben diesem Vorgang aus THCa gebildet. Ganz unwirksam ist selbst dieser Vorläufer nicht. Forscher haben festgestellt, dass CBDa selbst bereits eine entzündungshemmende Wirkung haben soll. Eine absolute Sicherheit, dass CBD Öl frei von THC ist, gibt es im Übrigen nicht. Sicher jedoch ist, dass frei verkäufliches CBD Öl den THC-Wert von 0,2 Milligramm nicht überschreiten darf, sonst bekäme das Produkt keine Zulassung.

Wie wird CBD Öl konsumiert?

Beim CBD Öl handelt es sich um eine chemische Verbindung, die aus der Cannabispflanze gewonnen wird. Es gibt mittlerweile ganz unterschiedliche Möglichkeiten, um CBD Öl zu konsumieren. Ist von einer „oralen Aufnahme“ die Rede, bedeutet das in der Regel, dass einige Tropfen des CBD Öls unter die Zunge geträufelt werden. Dort sollen sie für etwa 30 Sekunden verbleiben, bevor sie hinuntergeschluckt werden. Anschließend gilt: Besser 15 Minuten nicht nachspülen, damit das CBD Öl auch dorthin gelangt, wo es seine Wirkung erzielt.

Da viele Konsumenten gerade den Geschmack nicht besonders mögen, wird das Untermischen des Öls in Essen und Getränke immer beliebter. Auch CBD Öl, das in einer Kapselhülle verwahrt wird und nur geschluckt werden muss, erfreut sich einer großen Beliebtheit, denn: Die Hülle öffnet sich erst im Magen und gibt auch erst dort den Geschmack frei, wo keine Geschmacksnerven im Körper angesiedelt sind. Gut für diejenigen, die den Geschmack von CBD Öl nicht im Mund haben möchten. Neuer am Markt ist hingegen die Verwendung von CBD Öl im Verdampfer bzw. in der E-Zigarette.

Was müssen Konsumenten über Dosierung und Wirkung wissen?

Die richtige Dosis an CBD Öl hängt einerseits vom Öl und seiner Zusammensetzung ab, andererseits auch vom Konsumenten selbst. Idealerweise halten sich Konsumenten an die Vorgaben der Hersteller, die um die Zusammensetzung und die Wirkung ihres CBD Öls wissen.

Neben der Dosierung ist auch die Wirkung von CBD Öl nicht immer gleich. Schnell gelangt das CBD Öl dann in den Blutkreislauf, wenn es direkt unter die Zunge geträufelt wird (wie unter Punkt 3 beschrieben). Hier können die Schleimhäute den Wirkstoff aufnehmen und in den Blutkreislauf bringen. Ein positiver Effekt von CBD Öl stellt sich meist recht schnell ein, wohingegen Nebenwirkungen recht lange brauchen, bevor sie sichtbar werden.

Welchen Effekt kann CBD haben?

Es gibt eine Reihe an positiven Effekten, die CBD in Form von CBD Öl zugeschrieben werden. Am bekanntesten ist sicherlich die positive Wirkung bei Entzündungen und Schmerzen. Darüber hinaus gibt es Studien und Forschungsansätze, die überprüfen, inwiefern CBD Öl bei Krankheiten wie Fibromyalgie, Arthritis, Sklerose oder Parkinson Wirkung zeigt. Diese Krankheiten sind von Schmerzen und Krämpfen gezeichnet, bei denen CBD Öl eine positive Wirkung haben soll. Auch bei Migräne, Depressionen und Schlafstörungen kann CBD Öl eine positive Wirkung erzielen.

Welche Nebenwirkungen sind beim Konsum von CBD Öl bekannt?

Wie bereits unter Punkt 4 erläutert, kann es mitunter 14 Tage dauern bis Nebenwirkungen des CBD-Konsums auftreten. Konsumenten sprechen davon, einen trockenen Mund zu haben, was unangenehm aber nicht schädlich ist. Positiv zu bewerten ist sogar die Ausbildung eines flacheren Bauches, da das beinhaltete Chlorophyll den Darmtrakt reinigt.

Kopfschmerzen, Schwindel sowie Konzentrations- und Gedächtnisprobleme sind eher ungeliebte Nebenwirkungen des CBD-Konsums. Denkbar ist, dass sich diese Nebenwirkungen nach einer Gewöhnungsphase regulieren. Betroffene sollte Rücksprache mit Apothekern, Ärzten und ggf. mit den Herstellern des Produkts halten.

Ist der Kauf von CBD Öl nun eigentlich rechtens?

CBD Öl mit einem THC-Gehalt unter 0,2 Milligramm kann bedenkenlos ver- und gekauft werden. Unklar ist aktuell die Deklaration von CBD Öl. Noch gilt das Produkt als Nahrungsergänzungsmittel und nicht als Arzneimittel. Unterschiedliche Regelungen gibt es darüber hinaus von Land zu Land. Während in einigen Ländern ein Rezept benötigt wird, um CDB Produkte zu erhalten, kann es in anderen Ländern rezeptfrei gekauft werden.

Autor: Wissen-Gesundheit Redaktion

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