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CBD – Wirkung und Anwendung

pixabay / rexmedlen © pixabay / rexmedlen

Cannabidiol (CBD) ist schon längst kein unbekannter Begriff mehr. Das CBD, neben dem THC, ist eines der bekanntesten Wirkstoffe der Hanfpflanze. CBD ist ein Cannabinoid, welches jedoch nicht psychoaktiv ist und somit legal erworben werden kann. Ob als Hanföl, in Form von Kapseln, als Pulver oder Salbe, immer mehr Menschen nutzen das CBD, um unterschiedliche Leiden zu lindern und den Körper zu unterstützen.

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Die Cannabinoide werden aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen und finden mittlerweile vor allem in der Medizin ihren Einsatz. CBD wird durch ein spezielles Verdampfungsverfahren extrahiert, der sogenannten CO2 Methode. Bei diesem Vorgang werden die überschüssigen Substanzen durch das Erhitzen komplett verdampft und somit herausgefiltert.

Allgemeine Informationen zu CBD

Die uns bekanntesten und relevantesten Cannabinoide sind CBD, THC und das recht unbekannte CBG. Dabei ist das THC den meisten Menschen ein Begriff und löst bei vielen Menschen ein ungutes Gefühl aus. Hierbei handelt es sich um den berauschenden, psychoaktiven Wirkstoff der Pflanze. Dieser wird vor allem geraucht und inhaliert. Das bedeutet, dass er durch die Lunge oder aber den Verdauungstrakt in den menschlichen Körper gelangt.

CBD hingegen ist ein nicht-berauschender Wirkstoff. Es wirkt sogar der berauschenden Wirkung von THC entgegen. Cannabinoide beeinflussen laut dem aktuellen Stand der Forschung das menschliche Nervensystem. Sie können in Öl-Form oder in Form von Salben sowohl innerlich als auch äußerlich angewandt werden. Des Weiteren gibt es noch CBD Liquid, welches mit Hilfe einer eZigarette verdampft und inhaliert wird. Weitere Produkte können Interessenten unter anderem auf der Seite des Hanfmagazins https://cbd360.de/ von Cornelius De Luca und Marco Larsen kennenlernen.

Wie kann CBD wirken?

Natürlich ist jeder Mensch individuell, sodass auch jeder anders auf die CBD Produkte reagiert. Das bedeutet auch, dass die Wirkung von Cannabidiol sehr verschieden sein kann und die unterschiedlichen Produkte nicht überall gleich wirken. In erster Linie wird dem CBD eine blockende und hemmende Wirkung nachgesagt. Das bedeutet, dass das CBD auf unser Nervensystem eine beruhigende Wirkung haben kann. Zusätzlich berichten viele Probanden aus verschiedenen Studien, dass das eingenommene Cannabidiol eine entzündungshemmende Wirkung habe, sodass dieses nicht umsonst sowohl äußerlich als auch innerlich zur Anwendung kommt.

Wann genau wird CBD angewendet?

Aufgrund der vielversprechenden Wirkungsbereiche, welche diesem Mittel nachgesagt werden, ist es kein Wunder, dass die CBD Produkte so vielseitig eingesetzt werden.

So zum Beispiel bei Migräne und Menschen, die ebenso häufig an Kopfschmerzen leiden. Auch bei der Migräne spielt die blockende und hemmende Wirkung eine besonders wichtige Rolle. Die Cannabidiole können bei einer Migräne die im Gehirn befindlichen Rezeptoren anregen, wodurch nun unterschiedliche Botenstoffe besser versendet und empfangen werden können. So zum Beispiel die Botenstoffe, welche sowohl das Zusammenziehen als auch das Ausdehnen der unterschiedlichen Blutgefäße beeinträchtigen. In diesem Fall entsteht eine positive Stimulierung, was den Druck mindert und in diesem Fall die Schmerzen lindert.

Zusätzlich schwören viele Menschen mit Schlafproblemen auf die Einnahme von CBD Produkten. Studien ergaben, dass immer mehr Menschen an Schlafproblemen leiden und am nächsten Morgen völlig übermüdet in den Tag starten. Das hat ganz unterschiedliche Ursachen, wie zum Beispiel Stress. Auch hier kann das CBD als Hemmer und als Blocker wirken, sodass die Störfaktoren, welche Schuld an den Schlafproblemen sein können, gelindert werden.

Zusätzlich empfehlen viele Ärzte das CBD bei Menschen mit Epilepsie. Hier gibt es sowohl Fieberkrämpfe als auch motorische Störungen oder aber den kompletten Kontrollverlust über den eigenen Körper. Dabei konnte beobachtet werden, dass viele Epilepsieanfälle ohne einen bestimmten Schlüsselreiz ausgelöst werden und somit viele betroffene Patienten den Schub nicht kommen sehen. Die hemmende Wirkung gilt also erneut als Vorteil. Auch hierbei handelt es sich zwar nicht um eine medizinisch belegbare Studie, es gibt jedoch immer mehr Patienten, die davon berichten, dass die Anzahl der Anfälle abgenommen hat.

CBD als positive Stärkung

Durch die vielen wertvollen Inhaltsstoffe in den CBD Produkten werden diese für viele Menschen interessant. Das liegt vor allem auch daran, dass diese Substanz dafür bekannt ist, kaum Nebenwirkungen mittzubringen. Ganz gleich, welche Wirkung dadurch erzielt wird, die Wahrscheinlichkeit, dem Körper etwas Gutes zu tun, sind enorm.

Autor: Wissen-Gesundheit Redaktion

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