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Erektile Dysfunktion – Was hilft generell?

pixabay / Pexels © pixabay / Pexels

Die Impotenz oder Erektile Dysfunktion ist verbreiteter als allgemein angenommen. Sie betrifft auch nicht nur ältere Männer, sondern zunehmend unter Vierzigjährige. Wie äußert sich und was hilft tatsächlich bei Erektiler Dysfunktion?

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Wie äußert sich Erektile Dysfunktion?

Ganz simpel gesprochen, wird bei einer Erektilen Dysfunktion der Penis des Mannes nicht wirklich steif. Entweder kommt er gar nicht zur Erektion oder er schafft es nicht lange genug. In beiden Fällen geht das aufs Gemüt. Dabei muss die Potenzschwäche nicht unbedingt psychische Ursachen haben. Auch Krankheiten können sich durch Impotenz ankündigen. Bemerkt Mann eine länger anhaltende Potenzschwäche, sollte er auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. So kann leicht festgestellt werden, ob psychische Probleme für ein schlaffes Glied sorgen. Falls nicht, wählt der Arzt eine entsprechende Behandlung. In temporären Fällen greift er zum Rezeptblock und verschreibt PDE-5-Hemmer.

Pillen gegen Potenzschwäche

Am Anfang war die blaue Pille. Mit Viagra hatte das Leiden vieler Männer ein Ende. Der erste PDE-5-Hemmer mit dem Wirkstoff Sildenafil sorgte für erweiterte Gefäße. Dadurch floss mehr Blut ins männliche Glied und ließ es anschwellen. Viagra sei Dank war Manns wichtigstes Teil für gut 4 Stunden leistungsfähig. Mit dem Ende des Patentschutzes von Viagra überschwemmten zahlreiche Generika den Markt. Sie enthielten entweder den gleichen Wirkstoff Sildenafil oder Avanafil, Vardenafil bzw. Tadalafil. Sie unterscheiden sich nur in der Dauer ihrer Wirkung. Für ähnlich langen Spaß sorgen Sildenafil, Vardenafil und Avanafil (4-6 Stunden). So richtig standfest wird es mit Tadalafil. Über 24 Stunden sind schon eine Hausnummer.

Tadalafil in Form von Cialis

Einer der stärksten Konkurrenten der blauen Pille ist gelb. Das Wundermittel Cialis, besteht aus Tadalafil und wird gern als "Wochenend-Potenzprothese" bezeichnet. Wie alle Potenzpillen ist es verschreibungspflichtig. Es wirkt auch nur bei sexueller Erregung, ebenso wie Viagra. Ohne Stimulanz keine Erektion. Seit Ablauf des Patentschutzes zu Tadalafil Ende 2017 gibt es auch zu Cialis verschiedene Generika. Dazu gehören TadaHexal, Tadalafil 1A Pharma, Tadalafil Aristo und Tadalafil Ratiopharm. Eine Übersicht findet sich unter cialisgenerika.com.

Tadalafil – wann ist Vorsicht geboten

Tadalafil ist ein Medikament, daher können Nebenwirkungen auftreten. Bei schwerwiegenden Symptomen, wie Taubheitsgefühl und Schmerzen in Arm oder Brust, ist sofort ein Arzt aufzusuchen. Auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nicht auszuschließen. Wer Betablocker nimmt, muss auf Tadalfil verzichten. Leber- oder Nierengeschädigte sollten ebenso wenig die Dienste des Wirkstoffs in Anspruch nehmen. Potenzpillen bleiben chemische Unterstützer. Sildenafil, Tadalafil und Co. sollen den Spaß fördern und nicht die Gesundheit kosten.

Autor: Wissen-Gesundheit Redaktion

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