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Geschlechtskrankheiten testen lassen

pixabay / derneuermann © pixabay / derneuermann

Wenn man ungeschützten Geschlechtsverkehr hat, ist es ratsam, sich auf Geschlechtskrankheiten testen zu lassen. Obwohl einige wenige STIs (sexuell übertragbare Infektionen) eindeutige Symptome verursachen, gibt es auch Geschlechtskrankheiten die nicht immer zu Beschwerden führen. Viele merken nicht, dass sie sich mit einer STI angesteckt haben, und geben die Geschlechtskrankheit weiter, ohne es zu wissen. Während einige sexuell übertragbare Krankheiten von selbst verschwinden, gibt es STIs, die im Körper latent vorhanden sind und später extreme Symptome verursachen können. Chlamydien und Gonorrhoe/Tripper sind die Geschlechtskrankheiten, die weltweit und auch in Deutschland am häufigsten vorkommen. Chlamydien oder Chlamydien Trachomatis können zu Unfruchtbarkeit führen.

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Frauen können die folgenden Anzeichen einer Chlamydien-Infektion haben:

  • Verfärbter und reichender Ausfluss
  • Schmerzen und Brennen beim Urinieren
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
  • Unterleibsschmerzen
  • Zwischenblutungen

Bei Männern können die folgenden Symptome auf einer Chlamdydien-Infektion hinweisen:

  • Hodenschmerzen
  • Atemwegsinfektion
  • Schmerzen und Brennen beim Urinieren
  • Ungewöhnlicher Ausfluss aus Penis
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr

Die Symptome einer Chlamydien-Infektion können mit den Anzeichen einer Gonorrhoe-Infektion übereinkommen. Gonorrhoe, auch Tripper genannt, ist eine Geschlechtskrankheit die durch Gonokokken-Bakterien verursacht wird. Tripper kann, wie Chlamydien, genital, anal oder oral übertragen werden, damit die Bakterien sich in den Schleimhäuten der Vagina, des Penis, des Anus oder des Rachens ansiedeln. Die Krankheit ist weit verbreitet, insbesondere bei Männern, die mit dem gleichen Geschlecht Geschlechtsverkehr haben.

Eine Gonorrhoe-Infektion verursacht die folgenden Symptome:

  • Grüngelber Ausfluss (sowohl bei Männern als auch bei Frauen)
  • Juckreiz an Scheide, Penis oder Po
  • Entzündungen des Nebenhodens und/oder der Prostata
  • Schmerzen und Brennen beim Urinieren
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr

Folgen einer Chlamydien- und Gonorrhoe-Infektion

Wenn lange Zeit mit einer STI unentdeckt rumgelaufen wird, kann dies unangenehme Folgen haben. Das Risiko bei Chlamydien und Tripper ist vor allem bei Frauen die Unfruchtbarkeit. Jedes Jahr leiden Tausende von Frauen an Unfruchtbarkeit aufgrund einer Chlamydien-Infektion. Die Chlamydien- und Gonorrhoe-Infektion können sich auf die Eileiter ausbreiten, die verkleben können. Bei Männern können, wie Frauen, Gelenkentzündungen entstehen. Diese Geschlechtskrankheiten können auch zu einer Fehlgeburt führen oder kann eine schwangere Frau während der Geburt das Kind mit der Gonorrhoe-Infektion anstecken.

Anonyme STI-Selbsttests

Die Chlamydien- und Gonorrhoe-Infektion kann durch STI-Tests mit Urin oder einem Abstrich nachgewiesen werden. Aber erst muss die Inkubationszeit abgewartet werden. Nach der Inkubationszeit können die Bakterien mit der Probe nachgewiesen werden. Eine Chlamydien- und Gonorrhoe-Infektion haben eine Inkubationszeit von 14 Tagen.

Geschlechtskrankheiten können nicht nur bei Ärzten oder Gesundheitsämtern getestet werden, sondern auch bei der Online-Plattform Testalize.me. Sie bietet anonyme und zuverlässige STI-Selbsttests auf Chlamydien und Gonorrhoe an. Nach der Entnahme vom Urin oder einem Abstrich wird die Probe an das zertifiziertes Labor zurückgeschickt und dort analysiert und genehmigt von einem Facharzt für Mikrobiologie. Innerhalb von 72 Stunden kann der Benutzer das Ergebnis mit einem einmaligen und anonymen Code online anfordern. Im Falle eines positiven Ergebnisses erhält der Benutzer klare Anweisungen vom Mikrobiologen in einem offiziellen Dokument, die er dem behandelnden Arzt mitgeben muss.

Behandlung

Zum Gluck sind eine Chlamydien- und Gonorrhoe- Infektion leicht zu behandeln. Chlamydien werden mit Antibiotika in Form von Tabletten behandelt. Tripper hingegen wird mit einer einzigen Injektion behandelt. Nach der Behandlung einer sexuell übertragbaren Infektion ist es ratsam, in der ersten Woche keinen Geschlechtsverkehr zu haben. Die Bakterien können sich noch im Körper befinden und können auch den Sexualpartner mit einer STI infizieren.

Autor: Wissen-Gesundheit Redaktion

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