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Den richtigen Zeitpunkt für eine Brust-OP finden

pixabay / sasint © pixabay / sasint

Schönheitsoperationen boomen. Immer wieder legen sich Menschen unter das sprichwörtliche Messer, lassen die verschiedensten Eingriffe durchführen. Besonders häufig sind dabei Operationen an der weiblichen Brust. Nach wie vor sind Frauen häufiger Gäste beim Schönheitschirurgen als Männer. Dabei ist gerade der Zeitpunkt für eine Brustoperation entscheidend, um im Leben keine Einschränkungen fürchten zu müssen. Wann der richtige Zeitpunkt für einen derartigen Eingriff ist, zeigt dieser Artikel.

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Die Art der Operation ist entscheidend

Beim Thema „Brust-OP“ gibt es verschiedene Operationen, die möglich sind. Was ihnen allen gemein ist: Sie dienen oft dazu, das Selbstbewusstsein der Patientin zu heben. Die wohl bekannteste und weltweit am häufigsten durchgeführte Brustoperation ist die Brustvergrößerung. Jährlich lassen sich fast zwei Millionen Patientinnen die Brust vergrößern. Zudem sind noch weitere Operationen an der Brust möglich. Frauen mit sehr großen oder ungleich großen Brüsten lassen recht häufig eine Brustverkleinerung durchführen. Hierbei wird der Brust Gewebe entnommen, um das Gleichgewicht der Proportionen am Körper wiederherzustellen. Die dritte typische Brustoperation ist die Bruststraffung. Nicht nur Mütter lassen sich die Brust straffen. Eine Bruststraffung kann verschiedene Zwecke erfüllen. Je nachdem, welche Brustoperation durchgeführt werden soll, sollte die Patientin den Zeitpunkt gut abwägen. Verschiedene Faktoren spielen dabei eine Rolle. Zudem ist die Wahl eines spezialisierten Arztes empfehlenswert. Er berät die Patientin intensiv und kann dann den Eingriff planen, sodass die Patientin mit dem Ergebnis zufrieden ist. Die Kliniken in Düsseldorf sind in ganz Deutschland bekannt dafür, besonders gute Brustoperationen durchzuführen. Sowohl bei Brustvergrößerungen oder -verkleinerungen als auch bei Bruststraffungen ohne Einsatz von Implantaten sind die Düsseldorfer Ärztinnen und Ärzte wahre Koryphäen. Auch Patientinnen, die nicht in Nordrhein-Westfalen wohnen, können von einer Bruststraffung in Düsseldorf profitieren und sollten sich nicht scheuen, den Weg auf sich zu nehmen. Die Kliniken in Düsseldorf helfen dabei, eine Unterbringung vor und nach dem Eingriff zu organisieren. So wird die Brust-OP fast zum Kurzurlaub. Und am Ende ist es ja immer noch das Ergebnis, was zählt.

Familienplanung abgeschlossen?

Bei der Planung einer Brustoperation sollten Frauen die Familienplanung nicht außer Acht lassen. Es kann sein, dass Frauen nach einer Bruststraffung oder Brustverkleinerung Probleme haben, ein Neugeborenes zu stillen. Nicht nur die WHO empfiehlt, dass Babys mindestens sechs Monate voll gestillt werden sollten. Wenn das Stillen nicht möglich oder gewünscht ist, können die Mütter selbstverständlich auf hochwertige Säuglingsanfangsnahrung zurückgreifen. Frauen, die bereits eine Brustoperation hinter sich haben, machen im Zweifel von dieser Variante Gebrauch. Eine Bruststraffung sollte beispielsweise im Abstand von mindestens acht Monaten zur Stillzeit durchgeführt werden, damit sich das Brustgewebe entspannen kann.

Wichtig: Bei einer erneuten Schwangerschaft nach einer Brust-OP kann es ein, dass sich das Brustgewebe verändert. So kann sich die Größe und Form der Brust verändern. Auch das Bindegewebe leidet unter einer erneuten Schwangerschaft, sodass sich das Ergebnis einer Bruststraffung wiederum verändert. Wer warten kann, sollte eine Brustoperation deshalb möglichst nach Abschluss der Familienplanung legen. So behält die Patientin das gewünschte Ergebnis.

Ob jung oder alt macht keinen Unterschied

Grundsätzlich kann eine Brustoperation in jedem Alter durchgeführt werden. Hier sind lediglich zwei Faktoren entscheidend. Einerseits sollte das Wachstum abgeschlossen sein, um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Wenn sich die Brust aufgrund des Körperwachstums verändert, kann das das Ergebnis einer Operation ebenfalls ändern. Zweitens führen seriöse Schönheitschirurgen derartige Eingriffe ausschließlich bei Patientinnen durch, die volljährig sind. Das hat natürlich ebenfalls mit dem Wachstum zu tun. Außerdem sind nur volljährige Personen befugt, selbst zu entscheiden, dass sie eine Operation durchführen lassen möchten. Eine Ausnahme bilden natürlich Brustoperationen aufgrund von Erkrankungen. Brustkrebs kann in seltenen Fällen bei Minderjährigen auftreten und erfordert möglicherweise die Entfernung der Brust.

Abgesehen davon kann jeder Brustoperation bei jungen und älteren Patientinnen durchgeführt werden. So unterschiedlich die Beweggründe für eine Brustoperation sein können, so wenig machen Ärzte diese Art von Eingriff vom Alter der Patientin abhängig.

Der Schritt zur OP will gut überlegt sein

Grundsätzlich birgt jede Operation Risiken. Das gilt selbstverständlich auch für Schönheitseingriffe. Nicht zuletzt deshalb sollten Patientinnen sich vorab gut überlegen, ob ein Eingriff wirklich die einzige Option ist. Folgende Risiken und Nebenwirkungen können bei Brustoperationen auftreten:

  • Eine Kapselfibrose, weil der Körper auf den eingesetzten Fremdkörper, also das Implantat, reagiert.
  • Narbenbildung ist eine normale Folge von Operationen. In seltenen Fällen kann sich das Narbengewebe entzünden oder reißen. Auch Abszesse an der Narbe sind möglich.
  • Brustimplantate können verrutschen, wenn sie während der OP nicht richtig platziert wurden. 
  • Während des Eingriffs können Nerven verletzt werden, sodass die Patientin im Nachhinein wenig oder kein Gefühl in der Brust hat. Diese Beeinträchtigungen sind generell nur vorübergehend.

Hinzu kommen typische Nebenwirkungen und Komplikationen von Operationen. Der Eingriff wird in der Regel unter Vollnarkose durchgeführt. Ein Vorgespräch mit dem Anästhesisten ist deshalb unumgänglich. Dieser klärt über die typischen Narkoserisiken auf. Zudem kann es, wie nach jeder OP, zu Nachblutungen und Wundinfektionen an der Narbe kommen. Treten Blutungen häufig und stark auf, sollten Patientinnen sie bei ihrem Arzt abklären lassen.

Patientinnen sollten beim Vorgespräch mit dem behandelnden Arzt alle möglichen Risikofaktoren nennen und abklären. Dazu gehören Vorerkrankungen, Medikamente und körperliche Beeinträchtigungen. So kann der Arzt das Risiko der Brustoperation abwägen und gemeinsam mit der Patientin entscheiden, wann die OP durchgeführt werden sollte. Dann steht einer Verschönerung der eigenen Brust nichts mehr im Weg.

Autor: Wissen-Gesundheit Redaktion

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