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Digitalisierung im Gesundheitswesen

pexels / oswaldoruiz CC0 © pexels / oswaldoruiz CC0

Die Bedeutung der Digitalisierung lässt sich nicht mehr leugnen. Praktisch kein Bereich unseres Alltags ist davon ausgenommen. In diesem Artikel wollen wir uns speziell auf die Auswirkungen im Gesundheitsbereich konzentrieren, da hier weitreichende Konsequenzen sowohl für die Ärzte wie auch für den Patienten die Folge sind. Obwohl die meisten Ärzte sich dem Trend der Digitalisierung nicht erwehren können, gibt es besonders alte Praxen, die ihre Systeme noch nicht umgestellt haben. Der Trend zeigt aber eindeutig auf Digitalisierung und auch die entsprechenden Vorschriften der Regierung in Deutschland weist in diese Richtung. Die Gesundheitsbranche erwartet daher in naher Zukunft starke Veränderungen. Beispiele dafür gibt es sehr viele, wir aber wollen in diesem Artikel nur einen Bereich hervorheben, da wir der Meinung sind, dass sich dadurch die Praxis am besten darstellen lässt. Gerade Zahnärzte genießen viele Vorteile durch die Digitalisierung. Diese Vorteile lassen sich aber unmittelbar auch für den Patienten nutzen. Im Schnitt geht ein Patient zumindest zweimal pro Jahr zum Zahnarzt.

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Digitalisierung anhand eines Zahnarztbesuches erklärt

In den letzten Jahren wurde der Besuch beim Zahnarzt sogar vorgeschoben. Dies bedeutet, dass sogar prophylaktisch bzw. aus Zahn-kosmetischen Gründen ein Zahnarzt besucht wurde. Gerade anhand dieses Trends lässt sich sehr gut der Vorteil der Digitalisierung im Gesundheitswesen erkennen. Beim Zahnarztbesuch sind neben der Behandlung auch mehrere administrative Schritte notwendig. Dazu gehört neben der eigentlichen Behandlung auch die Vereinbarung eines neuen Termins und der Erfassung der Ergebnisse aus der aktuellen Untersuchung beim Zahnarzt. Natürlich wird ein Patient auch Medikamente (zum Beispiel schmerzstillende Medikamente nach einer komplizierten Wurzelbehandlung) benötigen. Während vor dem einsetzenden Trend der Digitalisierung ein Rezept meist händisch ausgestellt oder lokal am PC (und anschließend über den Drucker) ausgedruckt und an den Patienten übergeben wurde, können Rezepte dank der Digitalisierung auch unmittelbar an die Apotheke versandt werden.

Kosten- und Zeitersparnis für alle Beteiligten dank dem Einsatz der Digitalisierung

Der Apotheker kann die Medizin sofort zur Abholung bereitstellen. Für den Patienten ist der Vorteil klar erkennbar, denn er wird die Medizin sofort abholen können. Sollte die Medizin nicht lagernd sein, kann der Apotheker sie bestellen und die entsprechende Information wird dem Patienten über eine SMS zugestellt. Er erspart sich somit Wegzeit und spart Zeit. Der Vorteil ist aber nicht einzig und alleinstehend. Auch die zahnärztliche Abrechnung 11 kann unmittelbar erfolgen. Sowohl der Patient als auch seine Versicherung wird über die Kosten informiert. Eine Abrechnung kann unter Umstände lokal am PC gespeichert und für weitere Zwecke verwendet werden. Damit ergibt die Digitalisierung einen in sich geschlossenen Kreis, der insgesamt für alle Beteiligten ein enormes Maß an Kosten- und Zeitvorteilen bringt. Die Gesundheitsbranche ist daher weitgehend von Störungen unabhängig und kann sich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren. Aufgrund langfristiger Betrachtung ist dieser Trend auch im Interesse des Patienten. Damit ist man auch von der Notwendigkeit von Innovationen im Gesundheitswesen weitgehend inbegriffen.

Autor: Wissen-Gesundheit Redaktion

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