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Gesunder Schlaf, darauf sollten Sie achten

pixabay / Claudio_Scott © pixabay / Claudio_Scott

Einschlafprobleme und Schlafstörungen gehören zum Alltag vieler Menschen. Nicht ohne Grund werden die Beschwerden rund um den Schlaf inzwischen als Volkskrankheit bezeichnet und gehören neben Rückenschmerzen zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Doch welche Möglichkeiten gibt es, gesunden Schlaf zu fördern? Im Folgenden geben wir Tipps, die helfen können, nachts wieder durchzuschlafen.

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Die Ursache finden

Um gezielt gegen Schlafstörungen anzugehen, ist es notwendig, deren Ursache auf den Grund zu gehen. Denn neben physischen, können auch psychische Faktoren zu Beeinträchtigungen führen. Zu den häufigsten Ursachen gehören außerdem:

  • Alkoholkonsum
  • Schweres oder fettiges Essen am Abend
  • Mangelnde Bewegung
  • Stress, Unruhe, Überlastung
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder sonstige körperliche Leiden
  • Depressionen oder andere psychische Erkrankungen

Schlaftagebuch zur Ursachenforschung

Einige dieser Faktoren sind vermutlich recht einfach ausfindig zu machen. Andere hingegen können beispielsweise mit Hilfe eines Schlaftagebuchs erkannt werden. Dazu wird für einen bestimmten Zeitraum notiert, wann Schlafstörungen auftauchen und in welchem Zusammenhang sie auftreten. Was ist an diesem Tag passiert? Was wurde gegessen? Um welche Uhrzeit ist man erwacht? Anschließend können anhand der Notizen mögliche Störfaktoren benannt und ggf. eliminiert werden.

Darüber hinaus gibt es aber noch einige Dinge, die jeder generell für seinen gesunden und erholsamen Schlaf berücksichtigen kann, weil  sie sich positiv auf diesen auswirken.

Handy, Laptop und Tablet zur Seite legen

Gerade in Zeiten von Social Media neigen wir dazu, mehrmals am Tag auf den Plattformen nach Inspirationen zu suchen, Fotos zu kommentieren oder Videos anzuschauen. Doch im Schlafzimmer sollte auf jegliche elektronische Geräte verzichtet werden. Das Blaulicht der LED-Bildschirme aktiviert das Gehirn und erschwert das Einschlafen. Wer also an Schlafproblemen leidet, sollte jegliche Bildschirme direkt aus dem Zimmer verbannen.

Sportliche Aktivitäten für mehr Gelassenheit

Die körperliche Fitness ist ein wichtiger Faktor, der nicht nur im Alltag für Wohlbefinden sorgt, sondern auch nachts einen erholsamen Schlaf fördern kann. Wer sich körperlich fit hält, kann so schließlich nicht nur Verspannungen reduzieren, sondern vor allem Ausgeglichenheit und Gelassenheit stärken. Diese können wiederum das Einschlafen erleichtern, da man schneller zur Ruhe kommt.

Komfort im Schlafzimmer

Neben einem gut belüfteten Zimmer und einem für die Nacht geeigneten Raumklima ist es ebenso wichtig, ein passendes Bett sowie Matratze und Lattenrost anzuschaffen. Was passend ist, ist sehr individuell. Am besten schaut man sich erst einmal in einem Möbel-Online-Shop mit breitem Matratzen-Sortiment um oder lässt sich sogar fachlich beraten. In jedem Fall sollte das gewählte Modell die Wirbelsäule ideal unterstützen, um Verspannungen zu vermeiden. Aber auch die verschiedenen Materialien wie Kaltschaum, Latex oder Federkern und ebenso der Härtegrad bestimmen den Komfort des Schläfers.

Routinen im Alltag

Gewohnheiten wie eine feste Uhrzeit für das Schlafengehen können ebenfalls dazu beitragen, einfacher einzuschlafen. Der Körper und die innere Uhr gewöhnen sich an den immer gleichen Rhythmus und wissen, zu welchen Zeiten der Schlaf benötigt wird. Neben den Zeiten für das Zubettgehen, ist es ebenso wichtig, feste Aufstehzeiten zu haben und diese im Arbeitsalltag einzuhalten.

Hilfsmittel einsetzen

Wer nur schwer zur Ruhe kommt, kann zusätzlich einige unterstützende Hilfsmittel einsetzen, die die Entspannung fördern. Dazu gehören das Anzünden von Kerzen oder Duftstäbchen am Abend, eine Tasse Tee, ein Hörbuch oder spezielle Einschlafmusik, die durch ruhige Klänge die Nacht einläutet und es einem erlaubt, in den Schlaf zu dämmern.

Egal welche der Möglichkeiten erfolgreich sind: Sobald Sie bemerken, dass sich wieder alte Verhaltensmuster einschleichen oder neue Schlafstörungen hinzukommen, sollten Sie ggf. einen Arzt aufsuchen und mit ihm über Ihre Beschwerden sprechen. Möglicherweise liegen Ihren Schlafproblemen körperliche Beeinträchtigungen zugrunde, die nur mit einer entsprechenden Therapie behoben werden können.

Autor: Wissen-Gesundheit Redaktion

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