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Gesund durch den Alltag: Schutz vor einer Viruserkrankung

pixabay / OrnaW © pixabay / OrnaW

Ein Wort dominiert seit Wochen die Gazetten des Landes: Corona. Das neuartige Virus hat seinen Ursprung in China und ist inzwischen zu einer tödlichen Gefahr für Menschen auf der ganzen Welt geworden. Covid-19, die von Corona ausgelöste Krankheit, ist eine Vireninfektion.
Jedes Jahr sterben Millionen Menschen an den verschiedensten, von Viren ausgelösten Krankheiten. Selbst die modernste Medizintechnik und eine auf Hochleistung getrimmte Pharmaindustrie schaffen keinen verlässlichen Schutz gegen die unzähligen Viren. Der beste Schutz sind noch immer die eigenen Schutzmaßnahmen. Wie können sich Menschen selbst gegen eine Virusinfektion schützen?

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Die Übertragungswege kennen

Um zu wissen, wie man sich am besten gegen eine Ansteckung mit einer Viruserkrankung schützen kann, sollte man zunächst die Übertragungswege kennen. Wie schaffen es Viren, in den menschlichen Organismus einzutreten? Der bloße Kontakt mit einem erkrankten Menschen reicht dafür nicht aus. Auch zeigt nicht jede erkrankte Person sofort Symptome einer Virusinfektion. Das Immunsystem des Körpers fängt täglich unzählige Gefahren ab, ohne dass der Mensch es bemerkt.
Die meisten Viren werden durch eine Tröpfcheninfektion übertragen, so ist es auch beim aktuellen Corona-Virus der Fall. Die Viren erreichen den Mund-Rachenraum auf winzigsten Tröpfchen, die einen Durchmesser von mehr als 5 µm haben. In der feuchten Luft können manche Viren sehr lange überleben. Erkrankungen wie Masern oder Windpocken werden so ebenfalls übertragen. Windpocken ist eine extrem ansteckende Krankheit, meist durch eine Tröpfcheninfektion übertragen.

Indirekter Kontakt macht krank

Viren und andere Krankheitserreger übertragen sich auch ohne einen direkten Kontakt zu einer erkrankten Person. Bei der Kontakt- oder Schmierinfektion werden Erreger über Berührungen weitergetragen. Das kann sowohl von Mensch zu Mensch, aber auch über Gegenstände passieren. Türgriffe oder Armaturen für das Badezimmer sind die häufigsten Wege, sich über die Berührung eines Gegenstandes zu infizieren.
Krankheitserreger können auch über Lebensmittel oder das Wasser übertragen werden. Das ist bei Viren möglich, jedoch eher selten. Viel häufiger werden Bakterien über verunreinigtes Wasser oder Lebensmittel übertragen.

Verbreitung verhindern

Zu wissen, wie sich Viren ausbreiten, hilft die passenden Maßnahmen zu finden. Um nicht das Opfer einer Tröpfcheninfektion zu werden, helfen Chirurgische Schutzmasken und Mund-Nasen-Schutze in der Öffentlichkeit. Sie verhindern ein Verbreiten von infektiösen Tröpfchen in die Atemluft. Die Schutzausrüstung hilft in erster Linie dabei, die Verbreitung der Viren effektiv zu verlangsamen.
Während der Corona-Krise haben alle Bundesländer eine Maskenpflicht in Deutschland beschlossen. Sie sind immer da hilfreich, wo viele fremde Menschen in Kontakt kommen. Das ist im öffentlichen Nahverkehr der Fall oder im Supermarkt um die Ecke.

Persönliche Schutzmaßnahmen

Jeder Mensch kann durch das richtige Verhalten die Ausbreitung und eigene Erkrankung verhindern. Dazu trägt regelmäßiges Händewaschen effektiv bei. Wie angedeutet, ist die Kontaktinfektion ein häufiger Übertragungsweg. Gelangen die Erreger an die Hand, werden sie durch Berührungen im Gesicht auf die Schleimhäute übertragen. 30 Sekunden Hände waschen mit Seife tötet die meisten Viren auf den Händen ab.
Wer niesen oder husten muss, sollte dies in die Armbeuge oder in den Oberarm machen. So gelangen keine Viren als Tröpfchen in die Luft. Beim Nase putzen sind Einwegprodukte zu verwenden, die anschließend umgehend entsorgt werden. Zeigen sich erste Symptome, ist umgehend ein Arzt zu kontaktieren. Bei Einhaltung dieser Maßnahmen wird die Übertragung einer Krankheit optimal eingedämmt.

Autor: Wissen-Gesundheit Redaktion

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