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Praktische Tipps für einen gesunden Sommer

pixabay / Free-Photos © pixabay / Free-Photos

Bricht der Sommer endlich an, besteht für viele Menschen Grund zur Ekstase. Die herrlichen Temperaturen zusammen mit aufregenden Badeerlebnissen sind endlich wieder Realität. Inmitten der hohen Vorfreude wird jedoch oft auf die eigene Gesundheit vergessen. Dabei sind auch zu jener Jahreszeit Möglichkeiten für Erkrankungen gegeben. Werden jedoch einfache Tipps befolgt, kann das Risiko nachhaltig gesenkt werden.

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Die Ernährung kann viel bewegen

Zu warme Temperaturen können sich trotz ihrer Vorzüge auch negativ auf das eigene Wohlbefinden auswirken. Sonnenbrände, allergische Reaktionen und auch die Sommergrippe sollten keinesfalls unterschätzt werden. Um den Körper möglichst gut vorzubereiten, kann eine Anpassung der Ernährung bereits Wunder wirken. Aufgrund höher werdenden Temperaturen wird viel Trinken wohl nicht allzu schwer fallen - im Idealfall sollte jedoch hauptsächlich auf Wasser gesetzt werden. Auch wenn der Durst größer ist, dürfen Flüssigkeiten nicht zu kalt aufgenommen werden.

In Kombination mit ausreichend Wasser ist auch gesundes Naschen empfehlenswert. Obst ist reich an Vitaminen und sichert das Immunsystem entsprechend ab. Insbesondere die Vitamine C und E können freie Radikale abfangen, die durch die aktive Sonneneinstrahlung im Körper entstehen. Abgesehen von Zitrusfrüchten sollten idealerweise auch Melonen in reichhaltigen Mengen verzehrt werden. Der saftige Geschmack erfrischt nämlich nicht nur, sondern schützt dank Vitamin A auch die Haut, Augen und Haare.

Die eigene Wohnung entsprechend vorbereiten

Zusätzlich kann in den eigenen vier Wänden der Sommer schnell unangenehm werden und die Gesundheit beeinträchtigen. Regelmäßiges Lüften sorgt nicht nur für ein allgemeines Wohlbefinden, sondern verringert auch die Gefahr einer Erkrankung. Die Fenster sollten daher nur nachts oder am frühen Morgen geöffnet werden - zu dieser Zeit sind die Außentemperaturen deutlich niedriger. Zeigt das Thermometer hohe Werte an, müssen zusätzlich auch alle Türen weitgehend geschlossen bleiben.

Ist der Aufenthalt in den eigenen vier Wänden dennoch unangenehm, sind entsprechende Gegenmaßnahmen möglich. Ventilatoren sind vor allem aufgrund ihrere Flexibilität sehr beliebt - anstatt zu kühlen, bewegen sie allerdings nur die Umluft. Um die Schleimhäute zu schützen, ist das eigene Schlafzimmer absolut tabu.

Da ein Ventilator vor allem bei Wärmegraden über 37°C nur mehr wenig ausrichten kann, ist der Einsatz einer Klimaanlage eindeutig vielversprechender. Aber auch hier ist Vorsicht angesagt. Ist das Gerät falsch eingestellt, können Viren und Bakterien leichter in die beeinträchtigten Schleimhäute gelangen. Auch der Kreislauf kann bei einem zu großen Temperaturunterschied zur Außenwelt in Mitleidenschaft gezogen werden. Hierbei gute Richtwerte sind Abweichungen von etwa 6 bis 8 Grad Celsius.

Bewegung und Erholung sind gleichermaßen wichtig

Ist die Sonne nicht allzu unangenehm, kann regelmäßiger und intensiver Sport das Immunsystem zusätzlich stärken. Sofern nicht anders möglich, ist Fitness grundsätzlich eher in Innenräumen bzw. Sportanlagen zu empfehlen. Sport im Freien macht aufgrund niedriger Temperaturen eher am Morgen oder den abendlichen Zeiten Sinn. In Kombination mit leichter Kleidung muss auch hier auf die regelmäßige Aufnahme von Wasser geachtet werden.

Zusätzlich zur körperlicher Bewegung ist vor allem in den Sommermonaten viel Erholung notwendig. Vor allem Nachts ist das Immunsystem mit der Abwehr von Erregern beschäftigt und sollte daher von ausreichend Ruhe profitieren. Allerdings sollte im Falle eines körperlichen Verlangens auch zu Mittag oder Nachmittag ein Schläfchen eingehalten werden. Heiße Tage fordern den Körper deutlich mehr, weswegen ein intaktes Immunsystem umso wichtiger ist. Regelmäßige Ruhe ist somit wesentlich - allerdings müssen auch hier vorab für angenehme Rahmenbedingungen gesorgt werden.

Autor: Wissen-Gesundheit Redaktion

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