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Trampolinspringen ist gesund

pexels / karolina-grabowska © pexels / karolina-grabowska

Das Trampolin scheint ein Urbedürfnis des Menschen anzusprechen. Kleine Kinder hopsen mit Vorliebe auf ihren Betten herum, bekannt ist die Redewendung: „vor Freude einen Luftsprung machen“ und Erwachsene merken schon nach einem kurzen Work-out auf dem Trampolin, wie der Stress wie von Geisterhand von einem abfällt und einer wiedergewonnenen Lebensfreude Platz macht. Als neues Wundermittel angepriesen, werden in immer mehr Städten Trampolinhallen gebaut.

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Trampolinhallen sind ein Ort der Freizeit und der sportlichen Betätigung zugleich. Die Betreiber erfreuen sich einer hohen Nachfrage. Außerdem lassen sich die beliebten Sprungmatten bestellen und im eigenen Haus aufstellen, um unabhängig vom Wetter zu trainieren. Grund genug für uns, sich der Sache anzunehmen und das Trampolin ausgiebig auf seinen Nutzen hin zu untersuchen. Planen Sie selbst die Anschaffung eines Trampolins? Unter Fitness Trampolin finden Sie die wichtigsten Kriterien für den Kauf.

Effektiv bei der Kalorienverbrennung

Zunächst beeindruckt der Effekt der Kalorienverbrennung durch das Springen auf dem Trampolin. Studien enthüllten, dass der Kalorienverbrauch dreimal so hoch ist wie beim Joggen. Nach nur zehn Minuten auf dem Trampolin hat man also dieselbe Anzahl an Kalorien verbrannt wie ein Dauerläufer nach einer halben Stunde. Würde man eine Stunde mit gleichbleibender Intensität auf dem Trampolin verbringen, dann hätte man sich in einer Stunde 750 Kilokalorien abtrainiert. Ein ungeübter Sportler kann dies natürlich noch nicht leisten. Aber ähnlich wie beim Joggen eignet sich das Trampolin ausgezeichnet dafür, seine persönliche Belastungsgrenze schrittweise auszudehnen.

Förderung des Stoffwechsels

Der nächste Vorteil erschließt sich nicht auf den ersten Blick, aber wofür gibt es Sportwissenschaftler? Diese haben nämlich erkannt, dass sich der Körper beim Trampolinspringen für einen kurzen Zeitraum in einem Zustand der Schwerelosigkeit befindet. Dies ist die Periode, in der man zwischen Sprung und Fall für ein paar Zehntelsekunden bewegungslos in der Luft verbleibt. Die Muskeln ziehen sich dadurch immer wieder zusammen und dehnen sich wieder aus. Jede Zelle im Körper wird beansprucht und es entsteht eine Strömung, welche die Zellen mit Wasser, Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Dies ist der Hintergrund für die Förderung des zellulären Stoffwechsels durch Trampolinspringen auf einer erfreulich ganzheitlichen Art und Weise.

Stimulation der Lymphe

Die Lymphflüssigkeit im Lymphsystem trägt zur Entgiftung unseres Körpers bei und stärkt das Immunsystem. Damit das System funktionieren kann, ist es auf den Transport der Lymphflüssigkeit angewiesen. Aufgrund des Fehlens einer eigenen Pumpe ist nun die Muskelaktivität dafür die Voraussetzung. Trampolinspringen eignet sich für den Transport der Lymphflüssigkeit besonders gut, weil die Lymphen durch die regelmäßigen Schwingungen sowie den Druckwechsel in den Zellen angeregt und stimuliert werden. Die Lymphflüssigkeit fließt doppelt so schnell wie beim Gehen und der Entschlackungsprozess wird gefördert.

Trampolinspringen verbessert das Körpergefühl

Wer auf dem Trampolin springt, der befindet sich für eine wesentlich längere Zeit in der Luft als er es gewohnt ist und auch die Distanz vom Erdboden weg ist deutlich höher. Dies verlangt dem Einzelnen eine gewisse Körperbeherrschung ab, um sicher die Landung zu vollführen und wieder zum nächsten Sprung anzusetzen. Das Ganze geschieht in Sekundenbruchteilen und mit diversen Übungen lässt sich der Schwierigkeitsgrad weiter steigern. Sportwissenschaftler haben die positiven Effekte auf Körpergefühl, Körperbeherrschung und Koordination festgestellt und kamen zu dem Schluss: Das Trampolinspringen schult den Gleichgewichtssinn.

Ganzheitliches Muskeltraining bei geringer Verletzungsgefahr

An den akrobatischen Sprüngen auf der Sprungmatte ist der ganze Körper beteiligt. Deshalb ist das Trampolinspringen eine ganzheitliche Trainingsmethode, bei der nahezu alle Muskeln im Körper durch Schwerkraft, Bremsen und Beschleunigen beansprucht werden. 400 Muskeln sind es insgesamt, die an den virtuosen Bewegungen mitwirken. Besonders vom Trampolinspringen profitieren die Muskeln in den Bereichen Hüfte, Rücken und Beine. Die Wirbelsäule kräftigt sich mit der Zeit und wird belastbarer gegenüber schweren Lasten und Erschütterungen. Das Verletzungsrisiko ist äußerst gering und die Bänder werden kaum belastet.

Autor: Wissen-Gesundheit Redaktion

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