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Umgang mit Angststörungen – wie Betroffene das Problem angehen können

pixabay / Wokandapix © pixabay / Wokandapix

Angst ist weit verbreitet und ein Gefühl, das jeder Mensch kennt. Problematisch wird es erst dann, wenn sich Angststörungen entwickeln und die Lebensqualität beeinträchtigen. Ob die Ängste rational oder irrational sind, spielt dabei im Grunde keine Rolle, denn für Betroffene können Angstzustände eine echte Qual sein. Daher ist der richtige Umgang mit Angststörungen wichtig. Hierzu gehört vor allem, das Problem anzugehen und sich nicht einfach mit der Situation abzufinden. Was für Möglichkeiten es gibt, krankhafte Angst anzugehen, möchten wir uns hier anschauen.

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Professionelle Hypnosetherapie

Mit Hypnose lassen sich die unterschiedlichsten Beschwerden angehen und aus diesem Grund kann es sich anbieten, auch bei Angststörungen eine Behandlung mit Hypnose in Erwägung zu ziehen. Wichtig ist nur, dass Betroffene sich nicht an irgendeinen beliebigen Anbieter halten, sondern sich ausschließlich auf zertifizierte Hypnotiseure verlassen. Solche bringen die nötigen Kompetenzen mit und die Chancen auf eine erfolgreiche Behandlung stehen somit deutlich besser. Allerdings muss erwähnt werden, dass selbst Hypnose kein Allheilmittel ist. Es gibt aber zahlreiche Fälle, wo Angstpatienten dank einer Hypnosetherapie bemerkenswerte Fortschritte erzielen konnten. In jedem Fall müssen sich Betroffene nicht schämen, Hilfe zu suchen. Schließlich sind Angststörungen weit verbreitet und es gibt daher zahlreiche Menschen, denen es nicht anders geht.

Einnahme von Medikamenten

Es ist kein Geheimnis, dass sich Angststörungen mit Medikamenten behandeln lassen. Allerdings gehen diese nicht die Ursache an, sondern lediglich die Symptome. Zudem bergen gerade chemische Präparate wie Benzodiazepine gewisse Risiken. Zum einen sind sie nicht frei von Nebenwirkungen. Zum anderen können sie eine Sucht auslösen. Sofern es nicht notwendig ist, sollten Betroffene daher lieber zu pflanzlichen Alternativen greifen oder gleich direkt auf Medikamente verzichten. Um das entscheiden zu können, ist jedoch ein vorheriges Gespräch mit einem Psychiater ratsam.

Kontrolle von körperlichen Reaktionen

Im Zuge von Angststörungen können körperliche Reaktionen auftreten, die sich beispielsweise in Form von Atembeschwerden oder Herzpochen äußern. In vielen Fällen handelt es sich dabei um Panikattacken, die auf Angst ohne Grund beruhen. Sollte das der Fall sein, sollten sich Betroffene nicht auf die Symptome fokussieren, da das in der Regel zu einer Verschlimmerung führt. Es ist besser, zu versuchen, die körperlichen Reaktionen zu kontrollieren, indem die Aufmerksamkeit auf etwas anderes gelenkt wird. Im besten Fall führt das dazu, dass die Symptome bereits nach kurzer Zeit nachlassen. Lediglich wenn die körperlichen Reaktionen anhalten und es sich um einen realen Notfall handelt, empfiehlt sich umgehende ärztliche Hilfe.

Kommunikation mit anderen Menschen

Wer nicht über seine Ängste redet, wird es schwerer haben, Angststörungen in den Griff zu bekommen. Betroffene sollten daher regelmäßig das Gespräch mit anderen Menschen suchen. Hierfür bieten sich beispielsweise gute Freunde oder ein Psychotherapeut an. Kommunikation hilft dabei, die eigenen Probleme – in diesem Fall die Ängste – zu verstehen. Das kann in Zukunft zu einem besseren Umgang mit Angstzuständen beitragen oder gar einen Lebenswandel herbeiführen. Ein Lebenswandel macht beispielsweise dann Sinn, wenn die Ursache der Angststörung mit schlechter Ernährung, übermäßigem Stress oder Unsicherheiten zusammenhängt. Es gibt schließlich keine bessere Lösung, als die Angst an der Wurzel zu packen.

Autor: Wissen-Gesundheit Redaktion

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