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Auch Lippenstift kann „Heuschnupfen“ auslösen

Mit aller Wucht hat der Frühling begonnen und damit auch die Leidenszeit der Heuschnupfler.

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Hier reagiert der Körper z.B. auf die Gräserpollen allergisch, sie werden nicht als Freund, sondern als Feind angesehen,
mit den entsprechenden Beschwerden, wie z.B. Schnupfen, Juckreiz und Augentränen. Doch nicht immer sind es die Pollen, in Frage kommt z.B. auch der Lippenstift.

Dazu hat jetzt die Zeitschrift „Öko-Test“ eine Untersuchung veröffentlicht mit folgendem Ergebnis: Von den 25 im Labor überprüften Lippenstiften haben fast die Hälfte der untersuchten Stifte mit „Mangelhaft“ oder sogar „Ungenügend“ abgeschnitten.

In 9 Lippenstiften hat man halogenorganische Verbindungen gefunden, die können sehr häufig Allergien auslösen und in 8 Stiften wurde der gelbe Farbstoff Tartrazin gefunden. Ihm werden typische Hautausschläge, aber auch Luftnot, Juckreiz, Schwellungen und eben die schon genannte laufende Nase zugeschrieben.

Traurig aber wahr: In einem Lippenstift wurde sogar ein Farbstoff gefunden, der Anilin enthält. Von dem weiß man, dass er im Tierversuch krebserregend war.

Mein Tipp: Machen Sie sich vor dem Kauf des Lippenstifts schlau bei Öko-Test, ein Lippenstift macht nicht nur schöner, sonder pflegt auch die Lippen mit den in dem Lippenstift enthaltenen Ölen und Wachsen. Das schützt dann vor allem vorm Austrocknen, weil nämlich die Lippen nur eine sehr dünne Hornschicht besitzen und praktisch keine Talgdrüsen.
Autor: Dr. med. Günter Gerhardt

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