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Sonnenschutz für Teenager

Kerstin ist 23 Jahre alt, als sie die Diagnose „Malignes Melanom“ erfährt.

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„Ich und Hautkrebs – das kann nicht sein. Das kriegen doch nur ältere Menschen“.

Dass Menschen so jung an Hautkrebs erkranken, ist jedoch heute keine Seltenheit mehr. Oft hatten die Betroffenen schon als Kind Sonnenbrände.
Nach neuesten Hochrechnungen des Schleswig-Holsteinischen Krebsregisters erkranken jährlich 144.000 Menschen neu an Hautkrebs, davon allein 22.000 an einem Malignen Melanom (schwarzer Hautkrebs). Die Betroffenen werden immer jünger:

Jedes Jahr entwickeln bereits 3.700 Frauen und Männer unter 35 Jahren einen solchen bösartigen Hauttumor. Der Grund: In den 60-er und 70-er Jahren änderte sich das Freizeitverhalten der Deutschen. Bräune galt als wichtigstes Urlaubs-Souvenir, und ein Bewusstsein für die Gefahren der Sonne existierte kaum.

„Die Menschen, die heute an Hautkrebs erkranken, haben sich oft bereits als Kinder in den 70-er Jahren an der Adria die Haut verbrannt“, sagt Professor Dr. Eckhard Breitbart, Zweiter Vorsitzender der ADP.

Deshalb gilt es, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen ein Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Sonne zu schaffen. Zum Beispeil ist es wichtig zu wissen, dass man nicht erst auf den Sonnenbrand warten muss, um von einer Krebsgefahr zu sprechen, sondern dass dazu schon eine leichte Rötung genügt.

Die Deutsche Krebshilfe und die ADP haben deshalb das Programm „Fit for Sun“ ins Leben gerufen.

Unter www.krebshilfe.de können sich Teenager informieren. Dort steht auch mehr zu Kerstin, und dass sie überlebt hat. Ein Schweineglück, wie sie sagt.
Autor: Quelle: Deutsche Krebshilfe e.V.; Stand: 21.06.2005

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