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Gezielte Behandlung von Prostatakrebs

Die Brachytherapie ist im Frühstadium von Prostatakrebs häufig die sanfte Alternative zur operativen Entfernung der Prostata.

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Hierbei werden bis zu 80 kurzstrahlende minimale Strahlungsquellen aus Jod in die Prostata eingesetzt. 

Diese Seeds (= Samenkörner) verbleiben im Körper und entfalten über Monate ihre Wirkung. Das erkrankte Gewebe kann so gezielt bestrahlt und von „innen heraus“ zerstört werden.

Vorteil dieser Methode: Sie ist eine schonende Alternative zur Prostataentfernung, denn sie schränkt deren Nebenwirkungen – wie Blasenschwäche, Verlust der Männlichkeit, Infektions- und Narkoserisiken – erheblich ein.

Der Patient bleibt narbenfrei und kann die Behandlung ambulant durchführen lassen, anstatt mehrere Tage im Krankenhaus bleiben zu müssen.

In Berlin führen die beiden Urologen Dr. Thomas Oliver Henkel und Dr. Frank Kahmann bereits seit mehreren Jahren die ambulante Brachytherapie durch. Nun können auch die ersten Kassenpatienten von der schonenden Operation profitieren.

Die Techniker Krankenkasse gehört zu den wenigen gesetzlichen Versicherungen, die ihren Patienten die ambulante Brachytherapie ermöglicht. Autor: Katrin Thormeier, Beatrice Wagner; Stand: 17.08.2005

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