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Pille danach in Sicht

Es wird ja mit großem Erfolg auf der ganzen Welt mit dem Präservativ verhütet. Das ist zu begrüßen, vor allem auch unter dem Gesichtspunkt der Ansteckungsgefahr mit HIV. Trotzdem kann es passieren, dass mal ein solches Kondom „nicht hält, was es verspricht“, sprich dass es platzt.
In einem solchen Fall wird oft die „Hormonpille danach“ verordnet. Diese kann aber den betroffenen Frauen oft erhebliche Probleme bereiten, da sie starke Abbruchblutungen hervorrufen kann. Hier könnte es bald einen Wirkstoff geben, der mit Hilfe eines Eiweißbausteins die Einnistung einer befruchteten Eizelle verhindert. Britische Wissenschaftlicher haben diese neue „Pille danach“ bereits erfolgreich bei Mäusen getestet.

Autor: Dr. med. Günter Gerhardt; Stand: 19.10.2005

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