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Vogelgrippegefahr aus der Türkei

 Vier Menschen sind in der Türkei mittlerweile im Januar an Vogelgrippe erkrankt, zwei davon sind gestorben. Alle Krankheitsfälle sind in der Agri-Provinz im Nordosten der Türkei aufgetreten. Dies gab die Europäische Kommission bekannt.
Die Situation wird als besorgniserregend eingeschätzt, vor allem weil in mittlerweile 8 Provinzen landesweit, auch in Touristengebieten, die Vogelgrippe in Hühnerställen und Geflügelfarmen ausgebrochen ist. Damit kann das hoch krankheitserregende Vogelgrippevirus H5N1 zu einem ernsthaften Risiko für die Nachbarstaaten werden, warnt die FAO (Food and Agriculture Organization, eine Organisation der UNO).

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„Das Virus kann sich trotz der bislang getätigten Kontrollmaßnahmen verbreiten“, sagte Juan Lubroth, Seniorchef von FAO animal health.

Die Situation wird auch deswegen als besorgniserregend eingeschätzt, weil sich mit jeder neuen Vogelgrippeendemie (unter Tieren) die Gefahr vergrößert, dass Menschen infiziert werden, und damit dann auch, dass ein Mensch zu einem Mischgefäß für ein Vogelgrippevirus und ein Menschengrippevirus wird. In diesem Fall ist das Risiko groß, dass ein neues Menschen-Vogel-Virus (MVV) entsteht, mit noch unbekannten Eigenschaften.
Autor: Beatrice Wagner; Stand: 11.01.2006

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